Letzten Montag haben sich Sportchef und Präsident geeinigt Stephan Höhn von seiner Tätigkeit als Herren 1 Trainer freizustellen. Der Grund war nicht wie im Limmattaler dargestellt, dass ihm schlechte Kommunikation vorgeworfen wurde, sondern die Kommunikation zwischen Vorstand, Sascha Schönholzer und Stephan Höhn funktionierte nicht mehr. Man redete aneinander vorbei. Wir sind der Meinung Kommunikation ist immer eine Sache aller und keine Schuld eines Einzelnen.
Wir Bedauern dass am Schluss dieser Schritt notwendig war.
Wir danken Stephan Höhn für sein gute geleistete Arbeit in den letzten zweieinhalb Jahren.
Sascha Schönholzer und der Vorstand sind nun intensiv an der Arbeit um für die restliche Saison eine möglichst gute Lösung zu finden.
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Montag, 26. Oktober 2009
Und wieder keine Punkte
In der 1. Liga verliert der HCDU in Frauenfeld 25:30
Verkehrte Welt in der 1. Liga. Während der letztjährige NLB-Absteiger HC Dietikon-
Urdorf nach sechs Runden nur auf Rang 7 liegt, grüsst Aufsteiger Frauenfeld
nach dem gestrigen 30:25-Heimsieg gegen die Limmattaler von Rang 3.
IN DER ERSTEN HALBZEIT vermochte der
ersatzgeschwächt angetretene HCDU (Topskorer Imhof musste wie befürchtet
wegen seiner Rückenverletzung zuschauen) die Hausherren in die Schranken
zu weisen und lag zuweilen mit bis zu vier Treffern vorne. «Unsere 6:0-Abwehr
stand recht gut», so Spielertrainer Sascha Schoenholzer. Mit 16:14 zugunsten
der Limmattaler wechselte man die Seiten.
BIS ZUR 45. MINUTE waren die beiden Teams resultatmässig stets gleichauf.
Mal führte der HCDU mit einem Tor, dann Frauenfeld. Doch als die Schlussphase
eingeläutet wurde, zog das Heimteam davon. Schnell und uneinholbar.
FÜR DEN HCDU hat spätestens gestern Abend der graue Alltag im Niemandsland
der Tabelle begonnen. (SA/RUBU.)
Frauenfeld - Dietikon-Urdorf 30:25 (14:16)
Rüegerholz – 80 Zuschauer – SR: Iseli, Rytter.
Frauenfeld: Hug,Keller; Frei (4),Hasanovic (5),N. Hug (2),Mathis
(8/4),Odermatt,Ries (1),Rohner (1),Schäfli (2),Sutter (4).
Dietikon-Urdorf: Katicic, Loosli; Anderegg (2), Barben (2),
Bühlmann (1), Grendelmeier (4), Polozani (2/2), Rüegg,
Schoenholzer (6/5), Senn (3), Tiefenauer (4), Wüthrich (1/1).
Strafen: Je 4x 2 Minuten.
Bemerkungen: Frauenfeld ohne Fehr, Kunz, Hausser (alle verletzt)
– Dietikon-Urdorf ohne Jenni, Imhof (beide verletzt),
Kilchenmann (krank).
Verkehrte Welt in der 1. Liga. Während der letztjährige NLB-Absteiger HC Dietikon-
Urdorf nach sechs Runden nur auf Rang 7 liegt, grüsst Aufsteiger Frauenfeld
nach dem gestrigen 30:25-Heimsieg gegen die Limmattaler von Rang 3.
IN DER ERSTEN HALBZEIT vermochte der
ersatzgeschwächt angetretene HCDU (Topskorer Imhof musste wie befürchtet
wegen seiner Rückenverletzung zuschauen) die Hausherren in die Schranken
zu weisen und lag zuweilen mit bis zu vier Treffern vorne. «Unsere 6:0-Abwehr
stand recht gut», so Spielertrainer Sascha Schoenholzer. Mit 16:14 zugunsten
der Limmattaler wechselte man die Seiten.
BIS ZUR 45. MINUTE waren die beiden Teams resultatmässig stets gleichauf.
Mal führte der HCDU mit einem Tor, dann Frauenfeld. Doch als die Schlussphase
eingeläutet wurde, zog das Heimteam davon. Schnell und uneinholbar.
FÜR DEN HCDU hat spätestens gestern Abend der graue Alltag im Niemandsland
der Tabelle begonnen. (SA/RUBU.)
Frauenfeld - Dietikon-Urdorf 30:25 (14:16)
Rüegerholz – 80 Zuschauer – SR: Iseli, Rytter.
Frauenfeld: Hug,Keller; Frei (4),Hasanovic (5),N. Hug (2),Mathis
(8/4),Odermatt,Ries (1),Rohner (1),Schäfli (2),Sutter (4).
Dietikon-Urdorf: Katicic, Loosli; Anderegg (2), Barben (2),
Bühlmann (1), Grendelmeier (4), Polozani (2/2), Rüegg,
Schoenholzer (6/5), Senn (3), Tiefenauer (4), Wüthrich (1/1).
Strafen: Je 4x 2 Minuten.
Bemerkungen: Frauenfeld ohne Fehr, Kunz, Hausser (alle verletzt)
– Dietikon-Urdorf ohne Jenni, Imhof (beide verletzt),
Kilchenmann (krank).
Daniel Burla mit Aufgebot am Regionalauswahlturnier in Magglingen
Daniel Burla erhielt ein Aufgebot für das Regionalauswahlturnier vom 31.10/1.11 in Magglingen.
Die Regionalauswahl ist die Vorstufe zur MU17 Juniorennationalmannschaft.
Der Vorstand des HCDU gratulieret Daniel zur Nomination.
Die Regionalauswahl ist die Vorstufe zur MU17 Juniorennationalmannschaft.
Der Vorstand des HCDU gratulieret Daniel zur Nomination.
Beide MU16 gewinnen
Letzten Samstag konnten beide MU16 in Unterengstringen im Büel jubeln. Sie besiegten ihre Gegner klar.
Das MU16 spielte gegen ein zahlenmässig knapp angetretenes Bülach. Die Bülacher waren zwar grösser, aber die Limmattaler schneller. Eine gute Torwart Leistung von Romer und 12 Tore von Bunjaku legten den Grundstein für einen ungefährdeten Sieg 47:25 Sieg. Aber der Schlüssel zum Erfolg war dass es das erste Mal diese Saison eine geschlossen Teamleistung im MU16P war und alle ihren Anteil am Erfolg hatten. Auch Aziri, Lemos und Zahnd welche ihr erstes Spiel in dieser Saison spielten, gefielen durch schöne Aktionen.
Das MU16 M überzeugte vor allem im Angriff. 45 Toren gegen ein Albis Foxes (Reserveteam des Rekordjuniorenschweizermeister GAN Foxes) ist eine ausgezeichnete Leistung. Auch hier gewann das Kollektiv welches schönen Tempohandball mit wenigen Fehlern bot. Um gegen die Spitzenmannschaften in dieser Gruppe zu bestehen muss man sich aber vor allem noch in der Verteidigung noch verbessern. Es wurden dem Gegner zuviel einfache Tore zugestanden.
Es spielten: Renato Romer, Damian Biffiger, Vlad Agrakov, Ameti Egzon. Aziri Kushtrim, Bunjaku Lirak, Burla Daniel, Dedushi Adonis, Diserens Gilles, Ensslin Jonathan, Furrer Pascal, Gretler Rico, Lemos Marco,Satan Arif, Schlatter Brian, Wiesner Marius, Zahnd Robin.
Das MU16 spielte gegen ein zahlenmässig knapp angetretenes Bülach. Die Bülacher waren zwar grösser, aber die Limmattaler schneller. Eine gute Torwart Leistung von Romer und 12 Tore von Bunjaku legten den Grundstein für einen ungefährdeten Sieg 47:25 Sieg. Aber der Schlüssel zum Erfolg war dass es das erste Mal diese Saison eine geschlossen Teamleistung im MU16P war und alle ihren Anteil am Erfolg hatten. Auch Aziri, Lemos und Zahnd welche ihr erstes Spiel in dieser Saison spielten, gefielen durch schöne Aktionen.
Das MU16 M überzeugte vor allem im Angriff. 45 Toren gegen ein Albis Foxes (Reserveteam des Rekordjuniorenschweizermeister GAN Foxes) ist eine ausgezeichnete Leistung. Auch hier gewann das Kollektiv welches schönen Tempohandball mit wenigen Fehlern bot. Um gegen die Spitzenmannschaften in dieser Gruppe zu bestehen muss man sich aber vor allem noch in der Verteidigung noch verbessern. Es wurden dem Gegner zuviel einfache Tore zugestanden.
Es spielten: Renato Romer, Damian Biffiger, Vlad Agrakov, Ameti Egzon. Aziri Kushtrim, Bunjaku Lirak, Burla Daniel, Dedushi Adonis, Diserens Gilles, Ensslin Jonathan, Furrer Pascal, Gretler Rico, Lemos Marco,Satan Arif, Schlatter Brian, Wiesner Marius, Zahnd Robin.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Ex Limmatspieler im A-Nationalmannschaftsaufgebot für Vierländerturnier
Das Schweizer Nationalteam bestreitet vom 30. Oktober bis 1. November am Vierländerturnier im österreichischen Linz die ersten Länderspiele der Saison gegen die Ukraine, Österreich und Slowenien. Nationaltrainer Goran Perkovac nutzt die Woche vor dem Turnier für einen dreitägigen Trainings-Lehrgang in Altdorf und hat dazu nun 20 Spieler aufgeboten. Fünf junge Spieler wurden dabei zum ersten Mal berücksichtigt: Tobias Baumgartner (BSV Bern Muri), Jan Burkhard (Kadetten Schaffhausen), Thomas Hofstetter (HC Kriens-Luzern), Severin Ramseier (HSC Suhr Aarau) und Andrija Pendic (TV Endingen).
Quelle SHV.
Jan Burkhard spielte noch in der Saison 2005/06 in der SG Limmat/Dietikon-Urdorf im MU17 und MU19 Inter.
Quelle SHV.
Jan Burkhard spielte noch in der Saison 2005/06 in der SG Limmat/Dietikon-Urdorf im MU17 und MU19 Inter.
Montag, 19. Oktober 2009
25:27 – Das pure HCDU-Waterloo
Nichts wurde nach der Pleite gegen Kreuzlingenaus dem Sprung an die 1.-Liga-Spitze
Wie kann man ein solches Spiel noch aus den Händen geben? Mit sechs Toren führte der HC Dietikon-Urdorf gestern nach 53 Minuten. Und ging am Schluss noch mit fliegenden Fahnen unter.
RUEDI BURKART Nach dem Halbzeitpfiff war Stephan Höhn leicht gereizt.«Willst du von mir eine interne Spielsperre?», herrschte der Coach des HC Dietikon-Urdorf einen seiner Akteure an, der im Begriff war, in die Kabine zu marschieren, «ich habe doch gesagt, es sollen alle zu mir kommen.» Ein Grund für die höhnsche Verstimmung mag die Ineffizienz im Abschluss gewesen sein. Die Limmattaler wirkten in den ersten 30 Minuten fahrig,weder Veton Polozani noch Sascha Schoenholzer waren in ihrer Position als Playmaker im Rückraum besonders inspirierend, Topskorer Imhof agierte eine Spur zu lässig. Der HCDU brauchte schlicht zu viele Chancen für die 11 Treffer. Immerhin stand man in der Defensive einigermassen sicher, auch Goalie Josip Katicic zeigte vor der kompakten 6:0-Abwehr eine gute Leistung. Vom 24:18 zum 25:27 in 7 Minuten. In der Pause schien Höhn die richtigen Worte gefunden zuhaben. Die Limmattaler agierten nun so kompakt, wie er es wünschte, und machten vorne weniger Flüchtigkeitsfehler. Konsequenz: Sie gingen bis zur42.Minute mit 19:13 in Front. In dieser Phase erzielten sie drei Treffer in Unterzahl in Serie. Sieben Minuten vor Schluss lag der HCDietikon-Urdorf mit 24:18voraus und schien auf dem Weg zum vierten Sieg der Saison. Denn mit jedem Treffer, den die Limmattaler erzielten regteman sich auf der Bank der Gäste mehr auf. Über die Schiedsrichter, über den Gegner – wahrscheinlich am meisten über die eigenen Unzulänglichkeiten. Aber dann wendete sich die Partie dramatisch.
Die dramatische Wende
Plötzlich unterliefen den Limmattalern in der Offensive wieder Flüchtigkeitsfehler. Einmal schloss Imhof zu überhastet ab, dann unterlief Tiefenauer ein Abspielfehler, Schoenholzer ebenfalls. Und Kreuzlingennahm die Einladungen dankend an, glich aus und ging 75 Sekunden vor Schluss in Überzahl mit 26:25 in Führung. Der HCDU war nun völlig von der Rolle.Und Kreuzlingen rutschte dankdes 27:25-Erfolgs in der Tabelleneu auf den zweiten Tabellenplatz.
Dietikon-Urdorf - Kreuzlingen 25:27 (11:11)Zentrumshalle, Urdorf – 80 Zuschauer –
SR:Anton Hasler, Rolf Hasler.
Dietikon-Urdorf: Katicic (Kilchenmann für2 Penalties); Grendelmeier (6), Imhof (3/1), Polozani(3/2), Tiefenauer (4), Barben (5), Anderegg(3), Schoenholzer, Wüthrich, Wiederkehr, Senn (1), Bühlmann.
Kreuzlingen: Lesko, Allenspach; Bader (1),Baumann (6/4), Briegmann (3), Fehr (1), Fülöp(4), Gacsalyi, Pfeiffer (1), Runge (2), Thoma (7),Urbanke (2), Zeuske.
Torfolge: 0:2, 1:2, 3:3, 3:5, 4:6, 7:10, 10:10, 10:11,11:11 / 12:11, 12:12, 14:12, 14:13 (36.), 19:13 (41.),19:14, 20:15, 22:16, 23:17, 24:18 (53.), 24:22 (55.),24:24, 25:24 (57.), 25:27.
Strafen: Je 5×2 Minuten.
Bemerkungen: Dietikon-Urdorf u. a. ohne Jenni(Aufbautraining) und Rüegg (Militär).
Wie kann man ein solches Spiel noch aus den Händen geben? Mit sechs Toren führte der HC Dietikon-Urdorf gestern nach 53 Minuten. Und ging am Schluss noch mit fliegenden Fahnen unter.
RUEDI BURKART Nach dem Halbzeitpfiff war Stephan Höhn leicht gereizt.«Willst du von mir eine interne Spielsperre?», herrschte der Coach des HC Dietikon-Urdorf einen seiner Akteure an, der im Begriff war, in die Kabine zu marschieren, «ich habe doch gesagt, es sollen alle zu mir kommen.» Ein Grund für die höhnsche Verstimmung mag die Ineffizienz im Abschluss gewesen sein. Die Limmattaler wirkten in den ersten 30 Minuten fahrig,weder Veton Polozani noch Sascha Schoenholzer waren in ihrer Position als Playmaker im Rückraum besonders inspirierend, Topskorer Imhof agierte eine Spur zu lässig. Der HCDU brauchte schlicht zu viele Chancen für die 11 Treffer. Immerhin stand man in der Defensive einigermassen sicher, auch Goalie Josip Katicic zeigte vor der kompakten 6:0-Abwehr eine gute Leistung. Vom 24:18 zum 25:27 in 7 Minuten. In der Pause schien Höhn die richtigen Worte gefunden zuhaben. Die Limmattaler agierten nun so kompakt, wie er es wünschte, und machten vorne weniger Flüchtigkeitsfehler. Konsequenz: Sie gingen bis zur42.Minute mit 19:13 in Front. In dieser Phase erzielten sie drei Treffer in Unterzahl in Serie. Sieben Minuten vor Schluss lag der HCDietikon-Urdorf mit 24:18voraus und schien auf dem Weg zum vierten Sieg der Saison. Denn mit jedem Treffer, den die Limmattaler erzielten regteman sich auf der Bank der Gäste mehr auf. Über die Schiedsrichter, über den Gegner – wahrscheinlich am meisten über die eigenen Unzulänglichkeiten. Aber dann wendete sich die Partie dramatisch.
Die dramatische Wende
Plötzlich unterliefen den Limmattalern in der Offensive wieder Flüchtigkeitsfehler. Einmal schloss Imhof zu überhastet ab, dann unterlief Tiefenauer ein Abspielfehler, Schoenholzer ebenfalls. Und Kreuzlingennahm die Einladungen dankend an, glich aus und ging 75 Sekunden vor Schluss in Überzahl mit 26:25 in Führung. Der HCDU war nun völlig von der Rolle.Und Kreuzlingen rutschte dankdes 27:25-Erfolgs in der Tabelleneu auf den zweiten Tabellenplatz.
Dietikon-Urdorf - Kreuzlingen 25:27 (11:11)Zentrumshalle, Urdorf – 80 Zuschauer –
SR:Anton Hasler, Rolf Hasler.
Dietikon-Urdorf: Katicic (Kilchenmann für2 Penalties); Grendelmeier (6), Imhof (3/1), Polozani(3/2), Tiefenauer (4), Barben (5), Anderegg(3), Schoenholzer, Wüthrich, Wiederkehr, Senn (1), Bühlmann.
Kreuzlingen: Lesko, Allenspach; Bader (1),Baumann (6/4), Briegmann (3), Fehr (1), Fülöp(4), Gacsalyi, Pfeiffer (1), Runge (2), Thoma (7),Urbanke (2), Zeuske.
Torfolge: 0:2, 1:2, 3:3, 3:5, 4:6, 7:10, 10:10, 10:11,11:11 / 12:11, 12:12, 14:12, 14:13 (36.), 19:13 (41.),19:14, 20:15, 22:16, 23:17, 24:18 (53.), 24:22 (55.),24:24, 25:24 (57.), 25:27.
Strafen: Je 5×2 Minuten.
Bemerkungen: Dietikon-Urdorf u. a. ohne Jenni(Aufbautraining) und Rüegg (Militär).
Sonntag, 18. Oktober 2009
Fotos HCDU Lager in Bütschwil
Unter diesem Link oder mittels Klick auf das Bild unten findet ihr die ersten dokumentierten Geschehnisse im Lager 2009. Für alle undokumentierten Geschichten müsst ihr euch wohl oder übel in der Gerüchteküche durchfragen :o)
![]() |
| HCDU Lager 2009 |
Samstag, 17. Oktober 2009
Espoirs - Des Dramas zweiter Akt: Sieg in Kilchberg gegen Adliswil
Die Espoirs stehen nach zwei gespielten Spielen und vier Punkten sehr gut da (mit Ausnahme der Forfait-Niederlage). Letzte Woche gabs einen Auswärtssieg in Stäfa mit einem Tor, heute dasselbe in Kilchberg. Das wars dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. In Stäfa war das Glück erkämpft, gegen Adliswil war das Glück einfach nur Glück.
In der ersten Halbzeit hat es lange gedauert, bis der HCDU gegen die körperlich wesentlich stärker gebauten Frauen von Adliswil / Kilchberg überhaupt den Ball aufs Tor brachte. Eine hervorragend gelaunte Svenja im Tor des HCDU sorgte aber dafür, dass der Gegner nie mehr als ein Tor vorlegen konnte. Die Verteidigung zeigte sich etwas weniger stark als gegen Stäfa, was man auf den Respekt vor der Körperlichen Überlegenheit der Adliswilerinnen zurückführen konnte. Diesen Respekt verloren die Dietikerinnen beim Stand von 3:3 und zogen ihrerseits mit 3 Toren davon. Bis zur Pause sollte sich aber Martina noch an der Schulter verletzen und die ohnehin schon von Erkältung geplagten Spielerinnen standen plötzlich ganz ohne Auswechselmöglichkeit da. Das mag erklären, wieso der Gegner zur Halbzeit nur mit 9:7 im Rückstand lag. Eine andere Erklärung ist, dass die "Aushilfen" des F3 bei guter Laune waren und ihrerseits einige wichtige Aktionen und Tore markieren konnten. Daniela beispielsweise hatte aus 3 Würfen aus dem Rückraum ebensoviele Tore erzielt.
In der Pause verlangte der Trainer etwas mehr Tempo und mehr Härte. Beides wurde nur bedingt umgesetzt. Die Adliswilerinnen kamen in Halbzeit zwei nur zu insgesamt fünf Toren, gleichzeitig gelangen dem HCDU aber auch nur gerade deren vier. In dieser Phase war das Spiel ein echtes 3.Liga-Spiel, in welchem die routinierten Gegnerinnen versuchten, mit dem HCDU Katz und Maus zu spielen. Gleichzeitig produzierten beide Teams Fehler en masse und dem HCDU ging sichtlich die Luft aus, je länger das Spiel dauerte. Das entscheidende Tor gelang Andrea mit ihrem ersten Wurf auf das gegnerische Tor eine Minute vor dem Abpfiff. Schlussstand Adliswil 12, HCDU 13.
Bemerkenswert war, dass der Gegner 3 Tore auf Penalty und 4 Tore aus Gegenstössen geworfen hat - oder anders gesagt: nur gerade 5 Tore kassierte der HCDU aus dem Spiel heraus. Dennoch ist die Bilanz aus dem zweiten Spiel ernüchternd, das trotz sehr durchschnittlicher Leistung glücklich gewonnen werden konnte. Die Erklärung für den Sieg ist schnell gefunden: Svenja im Tor und eine frech aufspielende Daniela auf dem Feld. In ihrem Sog steigerten sich auch eine Astrid und eine Lorena in der zweiten Halbzeit. Diese Leistungsbereitschaft der "echten" Espoirs muss aber bereits ab Minute eins vorhanden sein. Sonst war das der letzte Sieg in der dritten Liga.
Adliswil - Spose Kilchberg : HCDU Espoirs 12:13 (7:9)
HCDU: Svenja (1.-60.); Andrea (1), Astrid (4), Martina (1/1), Lorena (3), Jefimija, Claudia, Daniela (4)
Bemerkungen:
Svenja hält einen Penalty (11:12/53.), Martina wirf einen Penalty neben das Tor (9:11/47.)
In der ersten Halbzeit hat es lange gedauert, bis der HCDU gegen die körperlich wesentlich stärker gebauten Frauen von Adliswil / Kilchberg überhaupt den Ball aufs Tor brachte. Eine hervorragend gelaunte Svenja im Tor des HCDU sorgte aber dafür, dass der Gegner nie mehr als ein Tor vorlegen konnte. Die Verteidigung zeigte sich etwas weniger stark als gegen Stäfa, was man auf den Respekt vor der Körperlichen Überlegenheit der Adliswilerinnen zurückführen konnte. Diesen Respekt verloren die Dietikerinnen beim Stand von 3:3 und zogen ihrerseits mit 3 Toren davon. Bis zur Pause sollte sich aber Martina noch an der Schulter verletzen und die ohnehin schon von Erkältung geplagten Spielerinnen standen plötzlich ganz ohne Auswechselmöglichkeit da. Das mag erklären, wieso der Gegner zur Halbzeit nur mit 9:7 im Rückstand lag. Eine andere Erklärung ist, dass die "Aushilfen" des F3 bei guter Laune waren und ihrerseits einige wichtige Aktionen und Tore markieren konnten. Daniela beispielsweise hatte aus 3 Würfen aus dem Rückraum ebensoviele Tore erzielt.
In der Pause verlangte der Trainer etwas mehr Tempo und mehr Härte. Beides wurde nur bedingt umgesetzt. Die Adliswilerinnen kamen in Halbzeit zwei nur zu insgesamt fünf Toren, gleichzeitig gelangen dem HCDU aber auch nur gerade deren vier. In dieser Phase war das Spiel ein echtes 3.Liga-Spiel, in welchem die routinierten Gegnerinnen versuchten, mit dem HCDU Katz und Maus zu spielen. Gleichzeitig produzierten beide Teams Fehler en masse und dem HCDU ging sichtlich die Luft aus, je länger das Spiel dauerte. Das entscheidende Tor gelang Andrea mit ihrem ersten Wurf auf das gegnerische Tor eine Minute vor dem Abpfiff. Schlussstand Adliswil 12, HCDU 13.
Bemerkenswert war, dass der Gegner 3 Tore auf Penalty und 4 Tore aus Gegenstössen geworfen hat - oder anders gesagt: nur gerade 5 Tore kassierte der HCDU aus dem Spiel heraus. Dennoch ist die Bilanz aus dem zweiten Spiel ernüchternd, das trotz sehr durchschnittlicher Leistung glücklich gewonnen werden konnte. Die Erklärung für den Sieg ist schnell gefunden: Svenja im Tor und eine frech aufspielende Daniela auf dem Feld. In ihrem Sog steigerten sich auch eine Astrid und eine Lorena in der zweiten Halbzeit. Diese Leistungsbereitschaft der "echten" Espoirs muss aber bereits ab Minute eins vorhanden sein. Sonst war das der letzte Sieg in der dritten Liga.
Adliswil - Spose Kilchberg : HCDU Espoirs 12:13 (7:9)
HCDU: Svenja (1.-60.); Andrea (1), Astrid (4), Martina (1/1), Lorena (3), Jefimija, Claudia, Daniela (4)
Bemerkungen:
Svenja hält einen Penalty (11:12/53.), Martina wirf einen Penalty neben das Tor (9:11/47.)
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der HCDU siegt mit Zufriedenheit
28:23-Erfolg der Handballer in der 1. Liga gegen Wetzikon
«Heute haben wir nicht nur gewonnen, wir sind auch zufrieden mit der Leistung. Das hat gepasst», sagte Dietikon-Urdorf-Spielertrainer Sascha Schoenholzer nach demgestrigen 28:23 in Wetzikon. Er spielt damit auf das erste Saisonspiel gegen Wädenswil an, das die Limmattaler ebenfalls gewannen, dabei aber phasenweise nicht überzeugten.
DAS KLARE RESULTAT täuscht. Der HCDU musste für den dritten Sieg im vierten Spiel kämpfen. «Die Zweikämpfe waren hart, aber fair – ganz so, wie es sein soll», gerät Schoenholzer fast etwas ins Schwärmen. Den Grundstein für den Erfolg legte sein Team wiederum in der Defensive um Torwart Josip Katicic, die nach der Umstellung von einer 5:1- auf eine 6:0-Deckung in der zweiten Halbzeit (Pausenstand 12:13) ein schwer zu überwindendes Hindernis für die Gastgeber darstellte, die nicht verhehlen konnten, dass sie gegenwärtig in einem Leistungsloch stecken, was nicht zuletzt auf die vielen verletzungsbedingten Absenzen zurückzuführen ist.
WARUM LÄSST Schoenholzer nicht von Beginn weg mit sechs Akteuren am eigenen Kreis verteidigen? Er lacht:«Damit die Spieler auch etwas lernen. 6:0 zu verteidigen ist einfach, 5:1 dagegen nicht. Man ist exponiert und muss sich gut bewegen. Wir (er und Coach Stephan Höhn, Anm. d. Red.) experimentieren gerne, solange es die Situation zulässt. »In der Offensive setzten Daniel Imhof (8Treffer) und Luzi Tiefenauer (5) die meisten Akzente, eingesetzt oft von Marius Wiederkehr, der im Rückraumin der Mitte spielte und diesen Test bestand. «Er hat das sehr gut gemacht», lobt Sascha Schoenholzer. DIE LIMMATTALER klettern nach diesem Sieg auf den zweiten Tabellenplatz und liegen somit erstmals auf einem Platz,der für die Teilnahme an der Finalrunde berechtigt. Am kommenden Sonntagkommt es um 18.30Uhr in der Urdorfer Zentrumshalle zum Spitzenkampf gegen Kreuzlingen. Den Gegner also, den der HCDU während der vergangene Woche im Schweizer Cup mit 31:22 bezwang. (RAB)
Wetzikon - Dietikon-Urdorf 23:28 (12:13) Walenbach – 80 Zuschauer – SR: Künzler, Heusser. Wetzikon: Hofstetter,Wyss (ab 31.); Badertscher (1), Chr. Bonadimann(2), M. Bonadimann, Geiger (3/1), Hess (5), Rast(4), Riwar (4),Vogel (1),Wey,Widmer (3).
Dietikon-Urdorf: Katicic, Kilchenmann (für 1 Penalty); Anderegg(4), Barben (2), Grendelmeier (1), Imhof (8), Polozani(4/3), Senn (2), Tiefenauer (5),Wiederkehr, Wüthrich (2/1).
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Wetzikon – 5 x 2 Minuten gegen Dietikon-Urdorf.
Bemerkungen: Wetzikon mit zahlreichen Absenzen – Dietikon-Urdorf ohne Jenny, Galli (beide verletzt), Rüegg (Militär)und Filippi (nicht im Aufgebot) – Kilchenmann hält Penalty.
«Heute haben wir nicht nur gewonnen, wir sind auch zufrieden mit der Leistung. Das hat gepasst», sagte Dietikon-Urdorf-Spielertrainer Sascha Schoenholzer nach demgestrigen 28:23 in Wetzikon. Er spielt damit auf das erste Saisonspiel gegen Wädenswil an, das die Limmattaler ebenfalls gewannen, dabei aber phasenweise nicht überzeugten.
DAS KLARE RESULTAT täuscht. Der HCDU musste für den dritten Sieg im vierten Spiel kämpfen. «Die Zweikämpfe waren hart, aber fair – ganz so, wie es sein soll», gerät Schoenholzer fast etwas ins Schwärmen. Den Grundstein für den Erfolg legte sein Team wiederum in der Defensive um Torwart Josip Katicic, die nach der Umstellung von einer 5:1- auf eine 6:0-Deckung in der zweiten Halbzeit (Pausenstand 12:13) ein schwer zu überwindendes Hindernis für die Gastgeber darstellte, die nicht verhehlen konnten, dass sie gegenwärtig in einem Leistungsloch stecken, was nicht zuletzt auf die vielen verletzungsbedingten Absenzen zurückzuführen ist.
WARUM LÄSST Schoenholzer nicht von Beginn weg mit sechs Akteuren am eigenen Kreis verteidigen? Er lacht:«Damit die Spieler auch etwas lernen. 6:0 zu verteidigen ist einfach, 5:1 dagegen nicht. Man ist exponiert und muss sich gut bewegen. Wir (er und Coach Stephan Höhn, Anm. d. Red.) experimentieren gerne, solange es die Situation zulässt. »In der Offensive setzten Daniel Imhof (8Treffer) und Luzi Tiefenauer (5) die meisten Akzente, eingesetzt oft von Marius Wiederkehr, der im Rückraumin der Mitte spielte und diesen Test bestand. «Er hat das sehr gut gemacht», lobt Sascha Schoenholzer. DIE LIMMATTALER klettern nach diesem Sieg auf den zweiten Tabellenplatz und liegen somit erstmals auf einem Platz,der für die Teilnahme an der Finalrunde berechtigt. Am kommenden Sonntagkommt es um 18.30Uhr in der Urdorfer Zentrumshalle zum Spitzenkampf gegen Kreuzlingen. Den Gegner also, den der HCDU während der vergangene Woche im Schweizer Cup mit 31:22 bezwang. (RAB)
Wetzikon - Dietikon-Urdorf 23:28 (12:13) Walenbach – 80 Zuschauer – SR: Künzler, Heusser. Wetzikon: Hofstetter,Wyss (ab 31.); Badertscher (1), Chr. Bonadimann(2), M. Bonadimann, Geiger (3/1), Hess (5), Rast(4), Riwar (4),Vogel (1),Wey,Widmer (3).
Dietikon-Urdorf: Katicic, Kilchenmann (für 1 Penalty); Anderegg(4), Barben (2), Grendelmeier (1), Imhof (8), Polozani(4/3), Senn (2), Tiefenauer (5),Wiederkehr, Wüthrich (2/1).
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Wetzikon – 5 x 2 Minuten gegen Dietikon-Urdorf.
Bemerkungen: Wetzikon mit zahlreichen Absenzen – Dietikon-Urdorf ohne Jenny, Galli (beide verletzt), Rüegg (Militär)und Filippi (nicht im Aufgebot) – Kilchenmann hält Penalty.
MU16: Internationales Trainingsspiel gegen Værløse HK (Dänemark)
Am Schluss strahlten die Spieler beider Teams vor Freude. Zwar hatte die Mannschaft der HSG Limmattal in einem Trainingsspiel über 4x25 Minuten gegen den dänischen Verein Værløse HK mit insgesamt 43:46 verloren. Aber das Erlebnis ein internationales Trainingsspiel zu bestreiten war für alle etwas Spezieles. Die dänischen Gäste aus der Nähe Kopenhagens starteten fulminant, währenddessen die Limmtattaler Startschwierigkeiten bekundeteten. Daher das klare 16:8 für die Gäste nach einem Viertel. Danach war das Spiel eher ausgeglichen. Aufgrund zahlreicher Ferienabsenzen ergänzten drei MU14 und ein MU18 Spieler das Kader der HSG Limmattal.
Es spielten für die HSG Limmattal: Vlad Agarkov, Damian Biffiger, Renato Romer, Brian Schlatter, Oliver von Atzigen, Daniel Burla, Lirak Bunjaku, Marjan Dujak, Adonis Dedushi, Egzon Ameti, Gilles Diserens, David Röthlisberger, Eric Reymond, Jason Brandt, Anton Agarkov, Dario Petricevic
Es spielten für die HSG Limmattal: Vlad Agarkov, Damian Biffiger, Renato Romer, Brian Schlatter, Oliver von Atzigen, Daniel Burla, Lirak Bunjaku, Marjan Dujak, Adonis Dedushi, Egzon Ameti, Gilles Diserens, David Röthlisberger, Eric Reymond, Jason Brandt, Anton Agarkov, Dario Petricevic
Sonntag, 11. Oktober 2009
Die Espoirs starten durch - 18:17-Auswärtssieg in Stäfa
Samstag um 20:20 Spiel in Stäfa gegen ebendiese, die man in der bisherigen Karriere nie bezwingen konnte, weder im FU16, noch im FU19 - man könnte meinen, dass die eine oder andere Spielerin nicht motiviert war auf diese Reise. Bisher war der HC GS Stäfa auch in dieser Saison noch ungeschlagen und in der letzten Saison belegte das Team hinter Adliswil (mittlerweile 2. Liga) den zweiten Gruppenrang. Zudem führte der Weg (resp. der Fahrer) die Spielerinnen durch die "Stadt der Baustellen", auch bekannt als Zürich und die Reisezeit war etwas gar optimistisch berechnet. Nichts desto trotz: die Espoirs kamen in Stäfa an und erst noch rechtzeitig.
Von wenig Motivation war allerdings überhaupt nichts zu spüren. Der Beginn mit dem ersten Gegenstosstor nach einem technischen Fehler liess zwar überhaupt nichts Gutes erahnen. Als Martina Brajkovic allerdings den Ausgleich aus 11 Metern mit einem herrlichen Wurf ins weite Eck (via Pfosten, sonst wärs ja nur halb so schön gewesen) reinzimmerte, spürte man, dass im Duell der beiden Jugendmannschaften tatsächlich etwas drin liegen könnte. Der HC GS Stäfa lag dennoch mit 1:3 in der eigenen Halle in Front. Wie immer verteidigten die Stäfnerinnen ihr 3:2:1-System, mit welchem sich die Dietikerinnen aber je länger je mehr anfreunden konnten. Viel laufen und zwei Kreisspieler stellten den Gegner vor immer mehr Probleme und der HCDU schaffte aus dem 1:3 ein 6:4. Dann folgte eine Fussball-Lektion von Jefi, was mit unglücklichen aber absolut korrekten zwei Minuten bestraft wurde. Der HCDU verlor in dieser Phase die Führung und lag schnell mit 6:7 hinten. Der Ausgleich zum 7:7 zur Pause war jedoch mehr als verdient.
In der zweiten Halbzeit legte zuerst wieder Stäfa vor, ehe sich der HCDU abermals in Szene setzen konnte. Der Gegner hatte mittlerweile umgestellt auf eine Manndeckung gegen Astrid, was den anderen Spielerinnen mehr Platz gab. Erst nach einem Time-Out wussten sie diesen Platz aber geschickter zu nutzen. Auf einen Zwischenspurt des Heimteams folgte einer des Gastes, der HCDU lag wieder vorne. Das Spiel war in dieser Phase zwar nicht hochklassig zum Zuschauen, aber vom Einsatz her sehr intensiv. Die Stäfnerinnen konzentrierten sich darauf, dem HCDU keinen Spielfluss zu ermöglichen, die Dietikerinnen ihrerseits liessen den Gegner jeweils schon fast routiniert auf ihre 6:0-Verteidigung auflaufen. Beim Stande von 18:17 für den HCDU waren noch 20 Sekunden zu spielen, als sich die beste Werferin der Stäfnerinnen den Fuss übertrat. Die an ihrer Stelle eingesetzte Spielerin nahm den letzten Wurf ca. 5 Sekunden vor Schluss und traf zum Leidwesen des gegnerischen Trainers nur die Torumrandung in Form des Innenpfostens. "Drama, Baby, Drama" mit dem besseren Ende für den HCDU.
Im ersten Ernstkampf der Saison (nach dem 0:10 Forfait gegen den TV Uznach) gabs also gleich die ersten beiden Punkte. Und das erst noch gegen einen "Angstgegner", der in der bisherigen Saison sehr überzeugt hatte. Zudem macht sehr Freude, dass die Spielerinnen, die letztes Jahr noch keine Verantwortung übernehmen mussten, in den letzten 12 Monaten sehr viel dazugelernt haben. Genug, um als Team auf dem Feld sehr gut zu funktionieren und den Sieg auch als Mannschaft zu erkämpfen. Negativ am heutigen Auftritt waren einzig zwei Dinge: zuviele technische Fehler und zwei verworfene Penalties. Die Verteidigung war sehr stark, der Angriff agierte teils glücklich, aber ausschliesslich mit erkämpftem Glück. Nicht umsonst steht auf der Homepage der Leitspruch "Talent wins games, but teamwork and intelligence wins championships". Heute hat das Teamwork gewonnen - und es tut saugut.
Übrigens: Auf dem Nachhause-Weg gabs noch eine gratis Stadtbesichtigung in Zürich :o)
HC GS Stäfa - HCDU Espoirs 17:18 (7:7)
HCDU: Mirjam (1.-60.); Astrid (3), Andrea (4), Martina (3/1), Isabelle, Jefimija, Maja (3), Yasmine (3), Lorena (1)
Bemerkungen:
Martina und Astrid verschiessen je einen Penalty
Espoirs ohne Julia, Marcella, Svenja
Von wenig Motivation war allerdings überhaupt nichts zu spüren. Der Beginn mit dem ersten Gegenstosstor nach einem technischen Fehler liess zwar überhaupt nichts Gutes erahnen. Als Martina Brajkovic allerdings den Ausgleich aus 11 Metern mit einem herrlichen Wurf ins weite Eck (via Pfosten, sonst wärs ja nur halb so schön gewesen) reinzimmerte, spürte man, dass im Duell der beiden Jugendmannschaften tatsächlich etwas drin liegen könnte. Der HC GS Stäfa lag dennoch mit 1:3 in der eigenen Halle in Front. Wie immer verteidigten die Stäfnerinnen ihr 3:2:1-System, mit welchem sich die Dietikerinnen aber je länger je mehr anfreunden konnten. Viel laufen und zwei Kreisspieler stellten den Gegner vor immer mehr Probleme und der HCDU schaffte aus dem 1:3 ein 6:4. Dann folgte eine Fussball-Lektion von Jefi, was mit unglücklichen aber absolut korrekten zwei Minuten bestraft wurde. Der HCDU verlor in dieser Phase die Führung und lag schnell mit 6:7 hinten. Der Ausgleich zum 7:7 zur Pause war jedoch mehr als verdient.
In der zweiten Halbzeit legte zuerst wieder Stäfa vor, ehe sich der HCDU abermals in Szene setzen konnte. Der Gegner hatte mittlerweile umgestellt auf eine Manndeckung gegen Astrid, was den anderen Spielerinnen mehr Platz gab. Erst nach einem Time-Out wussten sie diesen Platz aber geschickter zu nutzen. Auf einen Zwischenspurt des Heimteams folgte einer des Gastes, der HCDU lag wieder vorne. Das Spiel war in dieser Phase zwar nicht hochklassig zum Zuschauen, aber vom Einsatz her sehr intensiv. Die Stäfnerinnen konzentrierten sich darauf, dem HCDU keinen Spielfluss zu ermöglichen, die Dietikerinnen ihrerseits liessen den Gegner jeweils schon fast routiniert auf ihre 6:0-Verteidigung auflaufen. Beim Stande von 18:17 für den HCDU waren noch 20 Sekunden zu spielen, als sich die beste Werferin der Stäfnerinnen den Fuss übertrat. Die an ihrer Stelle eingesetzte Spielerin nahm den letzten Wurf ca. 5 Sekunden vor Schluss und traf zum Leidwesen des gegnerischen Trainers nur die Torumrandung in Form des Innenpfostens. "Drama, Baby, Drama" mit dem besseren Ende für den HCDU.
Im ersten Ernstkampf der Saison (nach dem 0:10 Forfait gegen den TV Uznach) gabs also gleich die ersten beiden Punkte. Und das erst noch gegen einen "Angstgegner", der in der bisherigen Saison sehr überzeugt hatte. Zudem macht sehr Freude, dass die Spielerinnen, die letztes Jahr noch keine Verantwortung übernehmen mussten, in den letzten 12 Monaten sehr viel dazugelernt haben. Genug, um als Team auf dem Feld sehr gut zu funktionieren und den Sieg auch als Mannschaft zu erkämpfen. Negativ am heutigen Auftritt waren einzig zwei Dinge: zuviele technische Fehler und zwei verworfene Penalties. Die Verteidigung war sehr stark, der Angriff agierte teils glücklich, aber ausschliesslich mit erkämpftem Glück. Nicht umsonst steht auf der Homepage der Leitspruch "Talent wins games, but teamwork and intelligence wins championships". Heute hat das Teamwork gewonnen - und es tut saugut.
Übrigens: Auf dem Nachhause-Weg gabs noch eine gratis Stadtbesichtigung in Zürich :o)
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