Der Handballclub Dietikon-Urdorf besiegt die SG Yellow Seen Tigers mit 33:30 (15:19)
VON BEAT HAGER
Im Rahmen eines Heimspieltages des Partnervereins HC Limmat gastierte der HC Dietikon-Urdorf für einmal in dessen Heimhalle Büel in Unterengstringen. Gegen Yellow Seen Tigers mussten für die Limmattaler Punkte her, um sich in der Tabelle in Richtung Mittelfeld bewegen zu können. Trotz zuletzt vier Niederlagen in Folge spielten die Winterthurer von Beginn an selbstbewusst auf und präsentierten sich in der Startphase äusserst effizient.
Beim Stand von 3:6 nahm der HCDU ein erstes Time-out. Dennoch enttäuschte der Heimklub auf der ganzen Linie und fand gegen die keck aufspielenden Eulachstädter kein Rezept. Erst gegen Ende der ersten Spielhälfte waren beim Schönholzer-Team erste positive Signale erkennbar, und die 19:15-Pausenführung der Gäste entsprach dem Gezeigten in den ersten 30 Minuten. «Wir machten es den Winterthurern in der ersten Halbzeit wirklich einfach. Doch mir ist es angenehmer, wenn wir zu Pause nicht in Führung sind und im zweiten Durchgang dann noch zusetzen können», so der verletzte Spielertrainer Sascha Schönholzer.
«Diese erste Halbzeit vergessen und nach vorne schauen», so die Marschroute von Schönholzer zur Pause an sein
Team. Und seine Mannschaft raffte sich auf. Die beiden Torhüter Josip Katicic und Marc Kilchenmann spielten überragend auf und waren ein sicherer Rückhalt für das ganze Team. Yves Barben gelangen einige wichtige Treffer, während Manuel Gretler mit fünf Toren in dieser Partie sein Durchsetzungsvermögen unter Beweis stellte. HCDU-Topskorer Daniel Imhof wurde über die gesamte Spielzeit manngedeckt, dennoch gelangen dem Rückraumspieler die Saisontreffer 51 bis 53. Als Marco Meier in der 40. Spielminute mit dem Treffer zum 23:22 für die erstmalige Dietikon-Urdorf-Führung sorgte, stand einer Wende in diesem Spiel nichts mehr im Wege. Der Gastgeber liess in der Schlussphase nichts mehr anbrennen und feierte mit 33:30 den ersten Heimsieg in der laufenden Spielzeit. «In der zweiten Halbzeit spielten wir gegenüber den ersten 30 Minuten viel effizienter auf, und mit mehr Präzision im Abschluss hätten wir heute klarer gewinnen können», so Schönholzer weiter.
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