Cupspiele haben Ihre eigene Regeln. Wenn man die zweite Halbzeit des sonntäglichen Cupviertelfinals anschaut, scheint es die Regelveränderung hätte ein allgemeines Verbot zu verteidigen beinhaltet. Insgesamt 50 fielen in der 2. Spielhälfte.
Aber nun von Beginn an erzählt.
Die Limmatwaves zahlenmässig knapp nach Wädenswil angereist (aus dem MU15 durften aufgrund des Cupreglements keine Spieler helfen) begannen im Angriff sehr fehlerhaft. In der Verteidigung wechselten sich gute wie sehr schlechte Aktionen. So mussten die Limmatcoaches relativ früh ein Timeout nehmen um zu verhindern dass man noch klarer in Rückstand geriet. Der Angriff begann nun harmonischer zu funktionieren, es wurden nur wenige Fehler gemacht. Einzig die unnötigen Fehlschüsse waren sehr ärgerlich.
Die Verteidigung trug durch gute Ballgewinne und darausfolgende Gegenstösse auch etwas dazu bei. So stand es zur Pause 18:15.
Nach der Pause rollte die Angriffsmaschinerie der Waves, die Abwehr schien aber während der Pause in der Gardferobe geblieben zu sein. Es wurde sich eindeutig zu wenig bewegt. 24 Gegentore in einer Halbzeit gegen Wädenswil in dieser Besetzung sind zuviel.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 12/4, Rico Gretler 9, Mithulan Sithamparanathan 4, Gilles Diserens 11, Damian Biffiger (ausnahmsweise aus personellen Engpass auf dem Feld spielend), Basil Maag, Jeffrey Miao 2, Egzon Ameti 6
1. Spiel von Basil Maag
Montag, 31. Januar 2011
Dienstag, 25. Januar 2011
Pflichtsieg für das FU17
Erster gegen Letzten, so lautete die Affiche heute im Auswärtsspiel für die Limmatwaves in der Zentrumshalle. Es löste bereits grosse Fragezeichen aus, als das erste Tor dem Gast geschrieben wurde, obwohl es die Limmatwaves erzielten.
Die Limmatwaves wussten ab der ersten Sekunde, dass alles andere als ein deutlicher Sieg kein gutes Zeichen wäre. Sie starteten solid in die Partie und führten nach ein paar harzigen Aktionen (u.a. Gina wurde im ersten Angriff von hinten am Arm zurückgerissen) schnell mit 4:0. Arlinda hielt eigentlich gewohnt sicher, kassierte aber bis in die 20. Minute zwei faule Eier als Tore. Heute leistete sich der HCDU den Luxus, dass der FU15 Goalie mit am Spiel war. Den Rest der ersten Halbzeit spielte die 13-jährige Jessica Bucher souverän und kassierte nur noch zwei Tore. Bereits zur Pause führten die Limmatwaves mit einem beruhigenden Skore von 14:4.
In der zweiten Halbzeit hatten die Dietikerinnen etwas Mühe, ins Spiel zu finden. Besonders in der Verteidigung ging das eine oder andere Mal eine Absprache in die Hose, was den Regensdorferinnen einige gute Chancen alleine vor Jessica ermöglichte. In dieser Phase machten die Limmatwaves die meisten Fehler und die wenigsten Tore. Das auch erklärbar damit, dass die Konzentration nach der Pause nachliess. Nichts desto trotz hatte man das Heimteam (Regensdorf) gut im Griff und erzielte das eine oder andere sehr schöne Tor oder man konnte auch das eine oder andere sehenswerte Anspiel an den Kreis beobachten. Eben dieses Spiel mit dem Kreis sollte geübt werden, genau wie die erste und zweite Welle im Gegenstoss. Das klappte aber noch nicht wie gewünscht, obwohl grosse Fortschritte erkennbar waren. Auf jeden Fall kommts sehr gut. Auf dem Weg zum Sieg im Promo haben die Limmatwaves erneut viel Moral tanken können, ehe es nach einem weiteren Rencontre mit Regensdorf ins Finale mit zwei Spielen gegen den TV Witikon (Tabellenzweiter) und HC Wädenswil geht. Aus den letzten vier Spielen müssen mindestens sechs Punkte her. Man will aber sogar deren acht.
HC Pfadi Regendorf - Limmatwaves 9:25
Limmatwaves: Arlinda (1.-20./41.-60.), Jessica (21.-30./31.-40.), Rumer (5/2), Gina (4), Rebeka (7), Livia (3), Sabrina (1), Casi, Michelle (2), Manuela (3), Selina
Bemerkungen: für den HCDU ein Auswärtsspiel in der eigenen Halle; HCDU verwirft 4 Penalties
Die Limmatwaves wussten ab der ersten Sekunde, dass alles andere als ein deutlicher Sieg kein gutes Zeichen wäre. Sie starteten solid in die Partie und führten nach ein paar harzigen Aktionen (u.a. Gina wurde im ersten Angriff von hinten am Arm zurückgerissen) schnell mit 4:0. Arlinda hielt eigentlich gewohnt sicher, kassierte aber bis in die 20. Minute zwei faule Eier als Tore. Heute leistete sich der HCDU den Luxus, dass der FU15 Goalie mit am Spiel war. Den Rest der ersten Halbzeit spielte die 13-jährige Jessica Bucher souverän und kassierte nur noch zwei Tore. Bereits zur Pause führten die Limmatwaves mit einem beruhigenden Skore von 14:4.
In der zweiten Halbzeit hatten die Dietikerinnen etwas Mühe, ins Spiel zu finden. Besonders in der Verteidigung ging das eine oder andere Mal eine Absprache in die Hose, was den Regensdorferinnen einige gute Chancen alleine vor Jessica ermöglichte. In dieser Phase machten die Limmatwaves die meisten Fehler und die wenigsten Tore. Das auch erklärbar damit, dass die Konzentration nach der Pause nachliess. Nichts desto trotz hatte man das Heimteam (Regensdorf) gut im Griff und erzielte das eine oder andere sehr schöne Tor oder man konnte auch das eine oder andere sehenswerte Anspiel an den Kreis beobachten. Eben dieses Spiel mit dem Kreis sollte geübt werden, genau wie die erste und zweite Welle im Gegenstoss. Das klappte aber noch nicht wie gewünscht, obwohl grosse Fortschritte erkennbar waren. Auf jeden Fall kommts sehr gut. Auf dem Weg zum Sieg im Promo haben die Limmatwaves erneut viel Moral tanken können, ehe es nach einem weiteren Rencontre mit Regensdorf ins Finale mit zwei Spielen gegen den TV Witikon (Tabellenzweiter) und HC Wädenswil geht. Aus den letzten vier Spielen müssen mindestens sechs Punkte her. Man will aber sogar deren acht.
HC Pfadi Regendorf - Limmatwaves 9:25
Limmatwaves: Arlinda (1.-20./41.-60.), Jessica (21.-30./31.-40.), Rumer (5/2), Gina (4), Rebeka (7), Livia (3), Sabrina (1), Casi, Michelle (2), Manuela (3), Selina
Bemerkungen: für den HCDU ein Auswärtsspiel in der eigenen Halle; HCDU verwirft 4 Penalties
Ehrenvolle Niederlage ?
Am Schluss verlor man 32:27 gegen den Leader. Soll man zufrieden sein ?
Eine schwierige Frage. Den Limmatwaves fehlte verletzungsbedingt der Stammkreisläufer Marius Wiesner, Flügelflitzer Oli von Atzigen spielte vorher 60 Minuten im MU15 und kam dadurch erst wenige Minuten nach Spielbeginn in die Halle. Zu diesem Zeitpunkt Zeitpunkt kassierte Rückraumschütze Gilles Diserens eine zwar vertretbare aber harte rote Karte. Beim knappen Kader des MU17 sind dies doch einige Umstände die leistungsmindernd sind. Trotzdem gelang es den Waves den Angriff GC's etliche Male zu überhastenten Abschlüssen zu verleiten und die Dynamik des GC Angriffes zu bremsen. leider ging der eigene Schwung im Angriff etwas verloren. Mit viel Kampf konnte man mit einem knappen 14:15 Rückstand in die Pause gehen. Leider verspielte man diese gute Ausgangslage Mitte der zweiten Halbzeit mit einer kurzen Schwächephase. Trotzdem kann man schlussendlich nicht zufrieden sein. Mit fast 20 Fehlern im Angriff, etlichen verschlafenen Aktionen in der Verteidigung muss man klar sehen, an diesem Tag wäre der Leader auch schlagbar gewesen. Aus Sicht des Schreibenden aber eine klare Steigerung gegenüber dem letzten Meisterschaftsspiel.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 4/2, Rico Gretler 7, Brian Schlatter 2, Mithulan Sithamparanathan 4, Gilles Diserens 1, Dominic Jäger 1, Damian Biffiger, Oliver von Atzigen 2, Jeffrey Miao 2
Eine schwierige Frage. Den Limmatwaves fehlte verletzungsbedingt der Stammkreisläufer Marius Wiesner, Flügelflitzer Oli von Atzigen spielte vorher 60 Minuten im MU15 und kam dadurch erst wenige Minuten nach Spielbeginn in die Halle. Zu diesem Zeitpunkt Zeitpunkt kassierte Rückraumschütze Gilles Diserens eine zwar vertretbare aber harte rote Karte. Beim knappen Kader des MU17 sind dies doch einige Umstände die leistungsmindernd sind. Trotzdem gelang es den Waves den Angriff GC's etliche Male zu überhastenten Abschlüssen zu verleiten und die Dynamik des GC Angriffes zu bremsen. leider ging der eigene Schwung im Angriff etwas verloren. Mit viel Kampf konnte man mit einem knappen 14:15 Rückstand in die Pause gehen. Leider verspielte man diese gute Ausgangslage Mitte der zweiten Halbzeit mit einer kurzen Schwächephase. Trotzdem kann man schlussendlich nicht zufrieden sein. Mit fast 20 Fehlern im Angriff, etlichen verschlafenen Aktionen in der Verteidigung muss man klar sehen, an diesem Tag wäre der Leader auch schlagbar gewesen. Aus Sicht des Schreibenden aber eine klare Steigerung gegenüber dem letzten Meisterschaftsspiel.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 4/2, Rico Gretler 7, Brian Schlatter 2, Mithulan Sithamparanathan 4, Gilles Diserens 1, Dominic Jäger 1, Damian Biffiger, Oliver von Atzigen 2, Jeffrey Miao 2
Samstag, 22. Januar 2011
Das FU17 im Cup-Halbfinal
Mit dem HC GS Stäfa wartete im Cup ein oberklassiger Gegner auf die Limmatwaves. Die letzte Resultate des heutigen Antipoden liessen allerdings darauf schliessen, dass sich die Limmatwaves durchaus Chancen auf ein Weiterkommen ausrechnen durfte. Dem entgegen standen die Resultate im FU16 aus dem letzten Jahr gegen Stäfa, nämlich 18:37 und 9:26 - zwei überdeutliche Niederlagen.
Die beiden sehr jungen Teams begannen nervös. Zu Beginn des Spiels prallten beinahe alle Angriffe wirkungslos an den beiden Defensiven ab, wobei der HCDU die eine oder andere Chance durch simple Fehler selber zunichte machte. Und ebenfalls sehr erwähnenswert waren die sehr guten Leistungen der Torhüterinnen beiderseits, die während 60 Minuten nur die besten Würfe passieren lassen mussten. Die Limmatwaves versuchten, durch Gegenstösse zum Erfolg zu kommen. Das gelang zwar gut, aber der Weg zur "Gegenstoss-Mannschaft" ist noch lang. Pässe kamen leider noch nicht in der Zuverlässigkeit an, Würfe wurden von 9 Metern anstelle von 6 Metern genommen und die zweite Welle ist noch nicht existent. Dennoch hats gereicht für eine schnelle 4:0 Führung und die Limmatwaves hatten den Gegner im Griff. Zur Pause stand es 7:4, wobei es vor allem der HCDU versäumte, mit mehr als 10 Toren Differenz zu führen. In dieser Phase wurden am meisten Chancen vergeben, allen voran Linda am rechten Flügel: sämtliech Entscheidungen waren sehr gut und die Bälle landeten regelmässig im Tor, aber beim Abschluss stand sie immer im Kreis.
Was in diesem Spiel zu sehr viel Erfolg geführt hätte, ist das Spiel mit dem Kreis. Das klappt aber immer noch nicht wunschgemäss. Die Sperren werden nach wie vor zu wenig genutzt und ein Pass findet äusserst selten den Weg. Darauf wird in den kommenden Wochen sicher ein Fokus gelegt. In der zweiten Halbzeit garantierte vor allem Arlinda und die gute Defensive für das Halten des Vorsprungs. Während die Verteidigerinnen alles, was sich in Griffnähe aufhielt und nicht die HCDU-Farben trug, gut störten, unterbrachen und zu schlechten Entscheidungen zwangen, hielt Arlinda ihrerseits alle Penalties der Gegner. Der HCDU lief nie mehr Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben, auch wenn die Konzentration und die Konsequenz zusehends nachliess. Endstand: Limmatwaves 12, Stäfa 9.
Limmatwaves - HC GS Stäfa 12:9
Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rebeka (3), Rumer (4), Gina (3), Michelle (2), Monica, Sabrina, Manuela, Livia (2), Linda, Casi
Bemerkungen: Arlinda hält 3 Siebenmeter, Rebeka und Livia verwerfen je einen Siebenmeter
Die beiden sehr jungen Teams begannen nervös. Zu Beginn des Spiels prallten beinahe alle Angriffe wirkungslos an den beiden Defensiven ab, wobei der HCDU die eine oder andere Chance durch simple Fehler selber zunichte machte. Und ebenfalls sehr erwähnenswert waren die sehr guten Leistungen der Torhüterinnen beiderseits, die während 60 Minuten nur die besten Würfe passieren lassen mussten. Die Limmatwaves versuchten, durch Gegenstösse zum Erfolg zu kommen. Das gelang zwar gut, aber der Weg zur "Gegenstoss-Mannschaft" ist noch lang. Pässe kamen leider noch nicht in der Zuverlässigkeit an, Würfe wurden von 9 Metern anstelle von 6 Metern genommen und die zweite Welle ist noch nicht existent. Dennoch hats gereicht für eine schnelle 4:0 Führung und die Limmatwaves hatten den Gegner im Griff. Zur Pause stand es 7:4, wobei es vor allem der HCDU versäumte, mit mehr als 10 Toren Differenz zu führen. In dieser Phase wurden am meisten Chancen vergeben, allen voran Linda am rechten Flügel: sämtliech Entscheidungen waren sehr gut und die Bälle landeten regelmässig im Tor, aber beim Abschluss stand sie immer im Kreis.
Was in diesem Spiel zu sehr viel Erfolg geführt hätte, ist das Spiel mit dem Kreis. Das klappt aber immer noch nicht wunschgemäss. Die Sperren werden nach wie vor zu wenig genutzt und ein Pass findet äusserst selten den Weg. Darauf wird in den kommenden Wochen sicher ein Fokus gelegt. In der zweiten Halbzeit garantierte vor allem Arlinda und die gute Defensive für das Halten des Vorsprungs. Während die Verteidigerinnen alles, was sich in Griffnähe aufhielt und nicht die HCDU-Farben trug, gut störten, unterbrachen und zu schlechten Entscheidungen zwangen, hielt Arlinda ihrerseits alle Penalties der Gegner. Der HCDU lief nie mehr Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben, auch wenn die Konzentration und die Konsequenz zusehends nachliess. Endstand: Limmatwaves 12, Stäfa 9.
Limmatwaves - HC GS Stäfa 12:9
Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rebeka (3), Rumer (4), Gina (3), Michelle (2), Monica, Sabrina, Manuela, Livia (2), Linda, Casi
Bemerkungen: Arlinda hält 3 Siebenmeter, Rebeka und Livia verwerfen je einen Siebenmeter
Montag, 17. Januar 2011
Rückrundenstart verschlafen
Zu Beginn des Spieles weilten die Limmatwaves anscheinend noch in den Ferien. Keiner der Spieler konnte eine wirklich gute Leistung zeigen. Im Angriff vergab man gute Chancen, in der Verteidigung war es noch schlimmer. Während einige Spieler vielleicht sogar gut verteidigten, standen andere passiv am völlig falschen Platz. Nach etwa 15 Minuten und einem 6 Tore Rücktand begann es ein wenig besser zu werden, vorallem der Angriff klappte besser, aber auch für eine kurze Zeit funktionierte die Verteidigung. Leider war dies nur von kurzer Zeit der Fall und bald war die Verteidigung wieder überfordert. So war es nur logisch dass der Pausenstand 21:15 für Einsiedeln lautete. Auch die 2. Halbzeit begann mit einem Fehlstart, man begann vorne mit zwei Fehlern, hinten kassierte man 2 Tore. Eine zwischenzeitliche Umstellung auf Manndeckung fruchtete auch nicht. Die Verteidigung blieb löchrig. so konnte man Einsiedeln zu keinem Zeitpunkt wirklich in Gefahr bringen und verlor 41:33. Einzig der Jüngste, Oliver von Atzigen, zeigte eine überdurchschnittliche Leistung mit 4 Toren aus 5 Schüssen.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 7/1, Rico Gretler 5/1, Brian Schlatter 2, Mithulan Sithamparanathan 3 , Gilles Diserens 9/1, Marius Wiesner 1, Damian Biffiger, Oliver von Atzigen 4, Jeffrey Miao 2
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 7/1, Rico Gretler 5/1, Brian Schlatter 2, Mithulan Sithamparanathan 3 , Gilles Diserens 9/1, Marius Wiesner 1, Damian Biffiger, Oliver von Atzigen 4, Jeffrey Miao 2
Samstag, 8. Januar 2011
FU17 gewinnt auch im 2011
Mit dem HC Horgen wartete heute ein ungemütlicher Gegner. Die Horgnerinnen konnten bereits zweimal bezwungen werden, einmal mit viel Glück, beim zweiten Mal mit viel Können. Heute sollte der dritte Sieg her. Die Vorzeichen standen nicht besonders gut, aber auch nicht extrem schlecht. Grundsätzlich hatte auch der Gegner noch Ferien und sicher Probleme, alle Spielerinnen aufzubieten. Auf Seiten des HCDU fehlten allerdings Gina (Ferien) und Bettina (Kreuzbandriss), Rebi war noch nicht ganz erholt von der Fussverletzung und Arlinda hatte zwei Wochen, Rumer vier Wochen lang nicht trainiert.
Der Start ging allerdings gut los: die Limmatwaves überfuhren den Gegner. Nach nur elf Minuten stand es 6:1 für das junge Team aus Dietikon. Nach dem 1:0 Rückstand spielte die Mannschaft rund um Livia und Michelle den Gegner an die Wand und erzielte durch schnelles Spiel schöne Tore. Erst als der HC Horgen von einem 5:1 auf ein 6:0 umstellte und die physische Überlegenheit auszuspielen begann, wurde es harziger. Aus dem 6:1 wurde schnell ein 7:4. Immerhin konnte der HCDU den Vorsprung halten und ging mit einem verdienten 9:6 in die Pause. Bemerkenswert aber war, dass der HCDU nicht gegen den HC Horgen spielte, sondern einzig gegen die beiden Rückraumspielerinnen des Gegners mit den Nummern 6 und 8. Zum Glück zeigte Arlinda eine starke Leistung und hielt ihr Team mit sehr wichtigen Paraden im Vorsprung.
In der zweiten Halbzeit wurde der Horgner Shooter mit der Nummer 6 enger gedeckt. Dennoch schaffte sie es immer wieder durch die Verteidigung durchzubrechen und alleine vor Arlinda abzuschliessen. Aus dem Vorsprung wurde ein 9:9. Das Team wachte aber immer wieder aus dem Sekundenschlaf auf und erzielte dann wenn es wichtig war, Treffer. Interessanterweise gelang dem HCDU kein einziger Treffer aus der zweiten Reihe, was dazu führte, dass der HC Horgen in der Verteidigung kaum mehr in Verlegenheit gebracht werden konnte. Immerhin waren die Dietikerinnen etwas geschickter, als der Gegner. Immer wieder gelang es, den Ball zu erobern und Gegenstösse zu laufen, die jeweils sicher verwandelt wurden. Ganz zum Schluss wurde es wieder hektisch. Der HC Horgen war einmal mehr mit 11:11 drauf und dran, das Spiel kurz vor Schluss zu drehen, als die Glücksgöttin endgültig auf Seiten des HCDU wechselte. Bereits zu Beginn des Spiels retteten Pfosten und Latte mehrmals für die bereits geschlagene Arlinda und in der hektischen Schlussphase begingen die Spielerinnen des HC Horgen einfache Fehler wie z.B. Fuss bewegen beim Penalty. Als der HCDU 15 Sekunden vor Schluss mit 13:12 in Führung lag, hatte die Nummer 6 des Gegners zwar zehn Tore geworfen, aber es sollte reichen, obwohl man drei Sekunden vor Schluss den Ball nochmal hergeben musste.
Heute startete der HCDU mit einer sehr guten Leistung, nach 15 Minuten war aber die Luft draussen. Die Kadergrösse der Limmatwaves lässt aktuell keine konstante Leistung über 60 Minuten zu, weil einfach die Auswechslungsmöglichkeiten fehlen. ALs Beispiel: am linken Flügel spielte Michelle eine gute Partie während 60 Minuten und die noch immer nicht ganz genesene Rebi musste 60 Minuten verteidigen und den einen oder anderen Gegenstoss laufen. Was sicher geübt werden muss im neuen Jahr sind die Würfe aus der zweiten Reihe. Wenn ein physisch überlegenes Team gegen den HCDU mit 6:0 verteidigt, wirds ganz schwer, wenn man keine Schützen hat. Gleichzeitig ist das Spiel mit dem Kreis noch immer nicht so, wie es sein könnte. Nun hat der HCDU zwei Wochen Spielpause, bevor es wieder losgeht mit dem Knaller gegen den HC GS Stäfa im Züri-Cup. Bereits heute gibts aber Grund zu feiern: Sabrina warf ihr erstes Tor im FU17 und spielte auch sonst eine stabile Partie.
HC Horgen - Limmatwaves 12:13 (6:9)
Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rumer (3), Rebi (2), Livia (4), Sabrina (1), Michelle (3), Casy, Caroline, Selina
Bemerkungen: Rumer verwirft einen Penalty, Limmatwaves ohne Gina (Ferien) und Bettina (Kreuzbandriss)
Der Start ging allerdings gut los: die Limmatwaves überfuhren den Gegner. Nach nur elf Minuten stand es 6:1 für das junge Team aus Dietikon. Nach dem 1:0 Rückstand spielte die Mannschaft rund um Livia und Michelle den Gegner an die Wand und erzielte durch schnelles Spiel schöne Tore. Erst als der HC Horgen von einem 5:1 auf ein 6:0 umstellte und die physische Überlegenheit auszuspielen begann, wurde es harziger. Aus dem 6:1 wurde schnell ein 7:4. Immerhin konnte der HCDU den Vorsprung halten und ging mit einem verdienten 9:6 in die Pause. Bemerkenswert aber war, dass der HCDU nicht gegen den HC Horgen spielte, sondern einzig gegen die beiden Rückraumspielerinnen des Gegners mit den Nummern 6 und 8. Zum Glück zeigte Arlinda eine starke Leistung und hielt ihr Team mit sehr wichtigen Paraden im Vorsprung.
In der zweiten Halbzeit wurde der Horgner Shooter mit der Nummer 6 enger gedeckt. Dennoch schaffte sie es immer wieder durch die Verteidigung durchzubrechen und alleine vor Arlinda abzuschliessen. Aus dem Vorsprung wurde ein 9:9. Das Team wachte aber immer wieder aus dem Sekundenschlaf auf und erzielte dann wenn es wichtig war, Treffer. Interessanterweise gelang dem HCDU kein einziger Treffer aus der zweiten Reihe, was dazu führte, dass der HC Horgen in der Verteidigung kaum mehr in Verlegenheit gebracht werden konnte. Immerhin waren die Dietikerinnen etwas geschickter, als der Gegner. Immer wieder gelang es, den Ball zu erobern und Gegenstösse zu laufen, die jeweils sicher verwandelt wurden. Ganz zum Schluss wurde es wieder hektisch. Der HC Horgen war einmal mehr mit 11:11 drauf und dran, das Spiel kurz vor Schluss zu drehen, als die Glücksgöttin endgültig auf Seiten des HCDU wechselte. Bereits zu Beginn des Spiels retteten Pfosten und Latte mehrmals für die bereits geschlagene Arlinda und in der hektischen Schlussphase begingen die Spielerinnen des HC Horgen einfache Fehler wie z.B. Fuss bewegen beim Penalty. Als der HCDU 15 Sekunden vor Schluss mit 13:12 in Führung lag, hatte die Nummer 6 des Gegners zwar zehn Tore geworfen, aber es sollte reichen, obwohl man drei Sekunden vor Schluss den Ball nochmal hergeben musste.
Heute startete der HCDU mit einer sehr guten Leistung, nach 15 Minuten war aber die Luft draussen. Die Kadergrösse der Limmatwaves lässt aktuell keine konstante Leistung über 60 Minuten zu, weil einfach die Auswechslungsmöglichkeiten fehlen. ALs Beispiel: am linken Flügel spielte Michelle eine gute Partie während 60 Minuten und die noch immer nicht ganz genesene Rebi musste 60 Minuten verteidigen und den einen oder anderen Gegenstoss laufen. Was sicher geübt werden muss im neuen Jahr sind die Würfe aus der zweiten Reihe. Wenn ein physisch überlegenes Team gegen den HCDU mit 6:0 verteidigt, wirds ganz schwer, wenn man keine Schützen hat. Gleichzeitig ist das Spiel mit dem Kreis noch immer nicht so, wie es sein könnte. Nun hat der HCDU zwei Wochen Spielpause, bevor es wieder losgeht mit dem Knaller gegen den HC GS Stäfa im Züri-Cup. Bereits heute gibts aber Grund zu feiern: Sabrina warf ihr erstes Tor im FU17 und spielte auch sonst eine stabile Partie.
HC Horgen - Limmatwaves 12:13 (6:9)
Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rumer (3), Rebi (2), Livia (4), Sabrina (1), Michelle (3), Casy, Caroline, Selina
Bemerkungen: Rumer verwirft einen Penalty, Limmatwaves ohne Gina (Ferien) und Bettina (Kreuzbandriss)
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