Cupspiele haben Ihre eigene Regeln. Wenn man die zweite Halbzeit des sonntäglichen Cupviertelfinals anschaut, scheint es die Regelveränderung hätte ein allgemeines Verbot zu verteidigen beinhaltet. Insgesamt 50 fielen in der 2. Spielhälfte.
Aber nun von Beginn an erzählt.
Die Limmatwaves zahlenmässig knapp nach Wädenswil angereist (aus dem MU15 durften aufgrund des Cupreglements keine Spieler helfen) begannen im Angriff sehr fehlerhaft. In der Verteidigung wechselten sich gute wie sehr schlechte Aktionen. So mussten die Limmatcoaches relativ früh ein Timeout nehmen um zu verhindern dass man noch klarer in Rückstand geriet. Der Angriff begann nun harmonischer zu funktionieren, es wurden nur wenige Fehler gemacht. Einzig die unnötigen Fehlschüsse waren sehr ärgerlich.
Die Verteidigung trug durch gute Ballgewinne und darausfolgende Gegenstösse auch etwas dazu bei. So stand es zur Pause 18:15.
Nach der Pause rollte die Angriffsmaschinerie der Waves, die Abwehr schien aber während der Pause in der Gardferobe geblieben zu sein. Es wurde sich eindeutig zu wenig bewegt. 24 Gegentore in einer Halbzeit gegen Wädenswil in dieser Besetzung sind zuviel.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 12/4, Rico Gretler 9, Mithulan Sithamparanathan 4, Gilles Diserens 11, Damian Biffiger (ausnahmsweise aus personellen Engpass auf dem Feld spielend), Basil Maag, Jeffrey Miao 2, Egzon Ameti 6
1. Spiel von Basil Maag
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