Erster Ernstkampf, erster Sieg, eingelungener Start. Doch wer voll-
brachte diese gute handballerischeLeistung? Ganz einfach: Es war der
HC Dietikon-Urdorf. Der 1.-Ligist bestritt sein erstes Cupspiel gegen den
TV Kleinbasel. Trotz eher dünnemKader, aufgrund von angeschlagenen
Spielern oder Absenzen, holten dieLimmattaler mit 32:30 den Sieg nach
Hause. «Die Partie war sehr ausgeglichen. Doch in der zweiten Halbzeit
konnten wir uns durchsetzen und das Tempo erhöhen, womit Kleinba-
sel seine Mühe hatte», so Trainer Stefan Konkol.
Aber nicht nur das vergangene Duell gegen die Baselbieter war gut,
sondern auch die Stimmung im Team. «Alle haben sich auf den Be-
ginn gefreut, waren aber auch einwenig nervös, man hat schon auch
etwas Anspannung gespürt.» Weiter sagt er: «Die Harmonie ist aber auf je-
den Fall vorhanden und die Spieler unterstützen einander.»
Mehr System und Struktur
Trotzdem sieht der Trainer noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel
sei ihm wichtig, dass noch mehr System und Struktur ins Spiel der Mann-
schaft komme. «Auch einige Abläufe müssen noch mehr automatisiert wer-
den.» Das Ziel des Teams ist es, Runde um Runde bestehen zu können und
nur gegen eine besser klassierte Mannschaft, sprich ein Verein der
NLA oder B, aus dem Cup auszuscheiden. «Ein Sieg ist das Wichtigste. Ich
sehe meine Mannschaft lieber eine Runde weiter, obwohl sie vielleicht
nicht so gut gespielt haben, als dass sie eine Top-Leistung erbrachten und
es trotzdem nicht gereicht hat», so der HCDU-Funktionär. (DMA)
Quelle: Limmattaler Zeitung (05.09.2011)
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