Sonntag, 25. Januar 2009
FU18: Heureka - Sie habens! Erster Sieg gegen einen der Top4 aus dem Aargau!
Schon fast als Tradition festgehalten werden kann der Rückstand nach 10 Minuten. Die Frickerinnen überraschten mit sehr schnellen Gegenstössen bei Fehlern der Dietikerinnen. Nur die unpräzisen Zuspiele der Aargauer Torhüterin auf ihre Mitspielerinnen verhinderten einen klareren Rückstand als 2:5 aus Sicht des HCDU. Der HCDU kam aber immer besser ins Spiel, spätestens dann, als der TSV eine erste kleine Strafe fasste. Der HCDU schloss vom 4:7 auf 6:7 auf, geriet aber in numerischer Gleichzahl wieder unglücklich mit drei Toren in Rückstand. Kurz vor der Pause wurde Stehrenberger für zwei Minuten auf die Bank geschickt. Trotz der Strafe vermochte Frick den Vorsprung nicht auszubauen. Das Spiel ging mit 8:10 für Frick in die Pause.
Nach der Pause zeigte der HCDU sein bestes Gesicht. Aus Platzgründen kann leider nicht alles, was gut war, hier erwähnt werden. Die Würfe von allen Spielerinnen waren sehr präzise und schwer zu halten. Ein Beispiel: Polozani schaffte es, einen Wurf Lattenkreuz-Boden-Lattenkreuz zu versenken. Dass der Ball drin war, war nicht schwer zu beweisen: er steckte im Angel fest. Die Verteidigung spielte klug und forcierte die rechte Flügelspielerin der Aargauerinnen, die aus 5 Versuchen kein Tor erzielen konnte, die Würfe aus der Mitte wurden konsequent geblockt. Vorne spielte der HCDU den Gegner (und auch den eigenen Trainer) teilweise schwindlig mit Kreispässen aus dem Doppelkreuzen oder mit Direktpässen vom Flügel an den Kreis. Zusammengefasst kann man sagen, dass Frick ab 15:15 für gut 10 Minuten nur ein einziges Tor gelang. Der HCDU machte seine Sache deutlich besser und führte deswegen in der 50. Minute verdient mit 21:16. Das Spiel war damit entschieden, da der TSV kein Rezept fand, um entscheidende Impulse mehr setzen konnte.
Der HCDU war heute während 45 Minuten die bessere Mannschaft und konnte es endlich ummünzen in zwei Punkte. Damit steht man nach zwei Spielen punktgleich mit Aarau und Olten auf dem zweiten Rang. Der TSV wird aber nächste Woche Revanche nehmen wollen. Deswegen gibt es keinen Grund, die Nase hoch zu tragen. Aber stolz auf die heutige Leistung darf jede einzelne Spielerin sein.
HCDU - TSV Frick 22:20 (8:10)
HCDU: Nocco (1.-60.); Zbinden (11), Polozani (4), von Mühlenen, Stehrenberger, Kevic (3), Wehrli (2), Brajkovic (2), Cubrilo
Bemerkungen: HCDU ohne Linsi (gebrochene Nase) und Clematide (Familienanlass).
Dienstag, 20. Januar 2009
Limmattaler geschwächt in die Niederlage
Auch im 14. Meisterschaftsspiel in der Elite-Liga gabs für die Junioren der Handball-Spielgemeinschaft Limmattal nichts zu holen. Wegen einer teaminternen Grippewelle mussten sie gegen den grossen Favoriten GAN Foxes ersatzgeschwächt ran. Und bezogen eine erwartet klare Niederlage.
Kranke, Verletzte . . .
Neben dem verletzten Schlienger fehlten dem Team von Trainer Stefan Maag zwei Torhüter und die beiden Toptorschützen, Senn und Romer, aufgrund einer Grippeerkrankung. Damit nicht genug: Bühlmann, Hari, Rösli und Tremp spielten zwar, mussten die Woche hindurch allerdings krankheitsbedingt das Bett hüten. «Mit diesem arg geschwächten Kader war gegen die Spitzenmannschaft von GAN natürlich nichts auszurichten», so Trainer Maag. Als sich dann auch noch Wüthrich während des Spiels verletzte und raus musste, und Tremp, geschwächt durch seine Grippe, forfait erklärte, waren die Limmattaler endgültig überfordert. In den ersten 30 Minuten brachten sie gerade mal vier Treffer zustande. In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Limmattaler zumindestens kämpferisch und begannen besser zu spielen. Gegen die mit NLA-Spielern angetreten «Füchse» reichte dies immerhin dazu, dass das Resultat der zweiten Halbzeit nicht allzu brutal ausfiel. «Hinsichtlich der nächsten Spiele hat dieses Resultat keine Aussagekraft», so Maag, «wenn wieder alle Spieler zur Verfügung stehen, werden wir am 30. Januar den Meister Kadetten Schaffhausen zumindestens fordern können.»
(SM/RUBU.) GAN Foxes - HSG Limmattal 44:11 (24:4) Saalsporthalle – SR: Bourquin, Steiner. HSG Limmattal: Loosli, Hari, Rösli, Tremp, Beltrami, Wüthrich, Bühlmann (2), Lanz (1), Chan (3), Lohner (3), Wicki (1), Assenberg (1).
Sonntag, 18. Januar 2009
FU18: Niederlage im ersten Spiel der Meisterrunde gegen Aarau 1
In der Besprechung vor dem Spiel wurde die Wichtigkeit der ersten 10 Minuten betont - und promt stand es nach 10 MInuten 2:5 für Aarau. Zu einfach kam insbesondere die wurfkräftige rechte Aufbauerin der Aargauerinnen zu ihren Chancen und liess Nocco im Tor jeweils keine Abwehrchance. Die Umstellung von einer 6:0- auf eine 3:3-Deckung ohne Time-Out (gibt es im HRV AG Plus nicht) leistete ihren Teil dazu, dass aufgrund Verständnisproblemen noch ein paar Geschenke verteilt wurden. So verwundert es nicht, dass nach 15 Minuten der Spielstand aus Sicht des HCDU 3:10 lautete. Nicht etwa, dass der HCDU schlecht begonnen hätte: Chancen waren genug da, nur stand bei den Aargauerinnen eine Torhüterin im Tor, die keine Gratis-Tore zuliess. Alles was halbhoch geworfen war, wurde erbarmungslos abgewehrt. Zusätzlich stellte sich der HCDU selber ein Bein durch sehr nervöse erste 10 Minuten im Angriff. Mehrere Bälle gingen verloren oder wurden nicht gefangen. Mit der 3:3-Verteidigung wurde das Team aber plötzlich konzentrierter. Die Aarauerinnen hingegen liessen ob der offensiven Deckung etwas nach und kassierten ihrerseits die eine oder andere Zwei-Minuten-Strafe. Innerhalb von 10 Minuten machte der HCDU aus dem Skore von 3:10 ein 8:12 - bis wieder der Faden riss. Der HCDU liess sich ebenfalls unnötige Strafen, die es dem Gegner ermöglichten, zur Pause auf 16:8 davonzuziehen.
Nach der Pause zeigte der HCDU wieder 15 Minuten lang das bissige Gesicht, man kam wieder bis auf 5 Tore an den Gegner heran. Unter anderem auch die Schiedsrichter, aber vor allem das eigene Unvermögen beispielsweise Siebenmeter sicher zu verwandeln waren Schuld, dass es nicht mehr spannender wurde. Der HSC liess nur noch Chancen vom rechten Flügel zu, die Polozani jeweils etwas unroutiniert annahm und verwarf. Immerhin hielt sich der Rückstand in Grenzen, da die Dietikerinnen nie aufhörten, beim kleinsten Nachlassen des Gegners aufs Tempo zu drücken.
Die Niederlage an sich geht in Ordnung, fiel jedoch deutlich zu hoch aus. Das Team ist sogar überzeugt, dass man Aarau schlagen könnte, wenn jede 110% bringen würde. Zwei besondere Lichtblicke heute waren einerseits die starke linke Seite mit Clematide und Zbinden, die ihren Druck in schöne Tore umsetzen konnten. Der andere Lichtblick sind die Spielvarianten des HCDU. Sogar das Aarauer Publikum liess sich ab einem wunderbaren Doppelkreuzen zur Bemerkung hinreissen: "Wow, so schön hab ich das noch nie gesehen." Bei allem Variantenreichtum muss jedoch in den nächsten Trainings darauf geachtet werden, dass aus den Spielvarianten nicht immer mehr verschiedene Fehler entstehen.
HSC Suhr Aarau Buchs - HCDU 28:16 (16:8)HCDU: Nocco (1.-60.); Clematide (3), Zbinden (7/2), Polozani (2), von Mühlenen (1), Stehrenberger (1), Kevic, Wehrli (2), Brajkovic, Cubrilo
Bemerkungen: HCDU ohne Linsi (gebrochene Nase); Polozani und von Mühlenen verwerfen je einen Siebenmeter.
Mittwoch, 14. Januar 2009
«Leichte Verbesserungen»
Keine Überraschung erlebten die U21-Junioren der Limmattaler Handball-Spielgemeinschaft zum Start in die zweite Saisonhälfte – sie verloren gegen Pfadi/ Yellow aus Winterthur mit 20:35. «Es sind in meinem Team leichte Verbesserungen auszumachen», meinte Limmattals Trainer Stefan Maag nach dem Spiel. Die ersten beiden Partien gegen die Winterthurer verlor man noch mit über 20 Treffern Differenz. Das Spiel begann für die Limmattaler gut. sie setzten mit ihrer offensiven Verteidigung den Gegner unter Druck. Vorne klappte jedoch nicht viel, die Konter wurden nur ungenügend verwertet. Winterthur hingegen war vor allem mit schnellen Gegenstössen erfolgreich und setzte sich ab der 10. Minute ab. Die Fehler der Gastgeber wurden gnadenlos bestraft. Das Pausenresultat von 8:15 war ein schlechter Lohn für Limmattals Leistung.
In der zweiten Hälfte steigerte sich die HSG und brachte etwas mehr Struktur in das Angriffsspiel. Hingegen liessen die Kräfte in der Verteidigung ein wenig nach, und so konnte Winterthur nicht mehr nur aus dem Gegenstoss, sondern auch aus dem Angriffsspiel 6 gegen 6 vermehrt zu Toren kommen. Am Schluss resultierte eine erneut klare Niederlage. «Immerhin war es das erste Mal, dass wir man gegen eine der Top-3-Mannschaften der Schweiz mit weniger als 20 Toren verloren haben», so Trainer Maag, «es ist zu hoffen, dass nun weitere Schritte vorwärts folgen.» (SM/RUBU.)
HSG Limmattal –SG Pfadi/Yellow Winterthur 20:35 (8:20) Wettingen – 25 Zuschauer – SR: Anthamatten, Wapp.
HSG Limmattal: Arnet, Simic, Schlienger, Beltrami, Hari, Grond, Bühlmann, Rösli, Lohner, Senn (2), Tremp (2), Wüthrich (5), Romer (7/1), Chan (4).
SG Pfadi/Yellow Winterthur: Kindle, Hochreutner, Steiner (6/2), Schär (2), Suter (3), Gut (4), Gehrig (8), Meili (1), Langhard (3), Zbinden (1), Covi (4), Huwiler (3).
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Limmattal – 2 x 2 Minuten gegen Pfadi/Yellow Winterthur.
HCDU II hält Uster tief – 33:26
1.-Liga-Handball Sieg in Wettingen
Die Ausgangslage zum Start in die zweite Phase der Saison war klar – gegen den Tabellenletzten Uster musste im «Exil» in Wettingen ein Sieg her. «Bei uns hatte jeder noch das Geschehen vom Hinspiel im Hinterkopf», so HCDU-Spielertrainer Beat Müller. Damals verschliefen die Limmattaler die Startphase komplett und gewannen doch noch glücklich mit einem Tor Unterschied. Konzentriert zum Sieg Diesmal spielte der HCDU in Abwehr und Angriff konzentrierter. Uster hielt dagegen, und so mussten sich die Limmattaler die 16:14-Pausenführung redlich erarbeiten. Nach dem Seitenwechsel stellte Dietikon-Urdorf die Abwehr zeitweise um (Manndeckung gegen einen Uster-Rückraumspieler) und erschwerte den Gästen somit das Leben. Mit der Folge, dass die Führung kontinuierlich ausgebaut werden konnte. «Wir hatten den Biss und die Fähigkeit, unser Spiel konsequent während 60 Minuten mit nur wenigen Fehlern durchzuziehen», richtete Müller ein Lob an sein Team, «der 33:26-Sieg geht in dieser Höhe in Ordnung. Aus meiner Optik war es eine der besten Leistungen der bisherigen Saison.»
(BM/RUBU.) Uster - Dietikon-Urdorf II 33:26 (16:14) Tägerhard, Wettingen – 50 Zuschauer – SR: Bernhard,Rutishauser.
Dietikon-Urdorf II: Keller/Olaf Rusert; Schoch, Wyttenbach (1), Müller (2), Ruffiner (9/2), Morf (8), Blättler (5), Brändli (3), Zatti (2), Tonini (2), Peter Rusert, Boller (1).
Uster: Schärer/Bosshard; Lohri (2), Roman Grimm, Hirzel (2), Zellweger (2), Cajochen (3/3), Roth (7/3) , Brunner, Sandro Grimm (4), Trösch (3), Wilhelm (2), Rieger (1).
Torfolge: 0:1, 1:3, 6:8, 9:11, 14:12, 16:14; 16:15, 20:19, 22:21, 30:24, 33:26.
Dienstag, 13. Januar 2009
Jonas Affentranger nominiert
5 Sportlerinnen und 5 Sportler kämpfen in der Vorrunde um den Einzug in die Runde der letzten acht
RAPHAEL BIERMAYR EINE FRAGE bewegt das sportbegeisterte Limmattal in den kommenden Tagen und Wochen: Wer wird Limmattaler Sportstar 2008? Die Sportredaktion der Limmattaler Zeitung stellt je fünf Frauen und Männer aus den verschiedensten Sportarten zur Wahl. Diese erfolgt in einem neuen Modus. Neu findet zunächst eine Vorrunde statt, in der Sie, liebe Leserin, lieber Leser, mit Ihren Stimmen eine Rangliste generieren. Die ersten acht dieser Rangliste kommen in die Playoffs, wo sie direkt gegeneinander antreten (Erster gegen Achter, Zweiter gegen Siebter, Dritter gegen Sechster, Vierter gegen Fünfter). In den Playoffs entscheiden Sie mit ihren Stimmen über Weiterkommen und Ausscheiden. ES WIRD EIN NACHFOLGER für Curler Thomas Lips gesucht, der die letzten beiden Austragungen für sich entschied. Die Siegerin oder der Sieger wird am Sonntag, 29. März, geehrt. Den Rahmen dafür bietet die Nationalliga-B-Partie zwischen dem Handball-Club Dietikon-Urdorf und Steffisburg in der Urdorfer Zentrumshalle. Die Begegnung wird um 16 Uhr angepfiffen. ZUM DRITTEN MAL übernimmt die Athleticum Sportmarkets AG in Dietikon das Patronat der Wahl zum Limmattaler Sportstar. Und offeriert dank Filialleiter Peter Arndt denjenigen Sportlerinnen und Sportlern mit den meisten Stimmen Warengutscheine im Gesamtwert von 2000 Franken. Auch die Leserschaft geht nicht leer aus. Zu gewinnen gibt es Athleticum-Gutscheine, Kino- und Drogerie-Gutscheine sowie LiZ-Jahresabos – das Mitmachen kann sich lohnen. MITMACHEN IST EINFACH. Während der Vorrunde können Sie Ihre Stimme per E-Mail und per SMS abgeben. Senden Sie eine E-Mail mit dem Wort Sportstar und der Nummer Ihres Favoriten (zum Beispiel: Sportstar 1) an die Adresse sportstar@ limmattalerzeitung.ch oder senden Sie eine SMS mit demselben Inhalt an die Zielnummer 2222 (Preis pro SMS: 50 Rappen). Luca Sommavilla Sportstar 1 Carmen Schäfer Sportstar 2 Marc Iselin Sportstar 3 Linda Stämpfli Sportstar 4 Marco Cribari Sportstar 5 Simone Estermann Sportstar 6 Raphael Hemmeler Sportstar 7 Tanja Schärer Sportstar 8 Jonas Affentranger Sportstar 9 Rahel Lattmann Sportstar 10
JONAS AFFENTRANGER 19 Jahre, Handball, Dietikon Der Nachwuchs-Internationale des HC Dietikon-Urdorf ist einer der besten Rückraumspieler der Nationalliga. Die Leistungskurve der Mannschaft hängt meistens auch mit jener von Affentranger zusammen. Dem 194 cm langen Musterathleten sagen viele eine grosse Zukunft voraus. In der aktuellen Skorerliste der NLB liegt Affentranger auf Rang 3.
Samstag, 10. Januar 2009
FU18: Sieg im Trainingsspiel gegen Unterstrass
Das bedeutete aber gleichzeitig für einige Spielerinnen, dass sie zeigen mussten, dass sie bei Ausfällen einspringen können. Wehrli und Brajkovic im Aufbau, Stehrenberger und Linsi auf der Mitte-Position und Cubrilo am Kreis. Zu Beginn sah es aus, als würde sich der HCDU beim gegnerischen 3:3-System selber schlagen: gut provozierte Fehler, Fehlpässe und schnelle Abschlüsse liessen den TV Unterstrass zu Beginn in Führung gehen. Als die Verteidigungsarbeit beim HCDU an Härte gewann und so der guten Arbeit der Kreisläuferin des TV entgegengehalten werden konnte, holte der HCDU vor allem dank der trotz Kopfschmerzen hervorragend gelaunten Clematide Tor um Tor auf. Zur Pause stand es 8:8 unentschieden.
Nach der Pause musste Wehrli für Brajkovic ins Tor und zeigte wie bereits ihre Vorgängerin eine ansprechende Leistung. Die Korrekturen in der Pause verfehlten ihr Ziel nicht. Das ganze Team schaltete nach dem Seitenwechsel einen Gang höher. Auch von Mühlenen fand sich nach einer zu diskreten ersten Halbzeit langsam aber sicher besser zurecht und zeigte in der zweiten Halbzeit eine gute Leistung. Konstant hoch blieb leider aber die Fehlerzahl. Dass es trotzdem zum Sieg reichte lag vor allem an der guten Verteidigungsarbeit.
In der Meisterschaft startet der HCDU nächsten Sonntag auswärts in der Schachen-Halle gegen Aarau 1. Die bisherigen Spiele gegen die starke Mannschaft aus der Kantonshauptstadt gingen mit 10:13, resp. mit 14:26 (Cup) verloren. Trotzdem ist das Ziel, zwei Punkte aus dem Schachen mit nach Hause zu nehmen. Voraussetzung dafür ist ein komplettes und beschwerdefreies Kader.
TV Unterstrass FU17 - HCDU FU18 19:21 (8:8)
HCDU: Brajkovic (1.-30./1 Penalty-Tor), Wehrli (31.-60./1 Tor); Clematide (7), Zbinden (4/1), Stehrenberger (3), von Mühlenen (4/1), Cubrilo, Linsi (1)
Abwesend: Polozani (krank), Kevic, Nocco (beide Arbeit)
Freitag, 9. Januar 2009
Der Start in die «heisse» Phase
Ob die Reserven des HCDU auch nächste Saison in der 1. Liga spielen, hängt auch von ihren Resultaten ab. Aber nicht nur.
RUEDI BURKART
Ein kurzer Blick in die Vergangenheit. Es war im Frühjahr 2005, als die 2. Mannschaft des HC Dietikon-Urdorf letztmals in die 2. Liga abstieg. Absteigen musste, weil die 1. Mannschaft nach der Niederlage in der Barrage gegen die Schaffhauser Espoirs den Platz in der Nationalliga B verloren hatte und seinerseits den Platz in der 1. Liga beanspruchte. «Hoffen wir, dass es dieses Jahr nicht wieder so weit kommt», sagt Beat Müller, der Spielertrainer der 2. Mannschaft. Dies mit Blick auf die ungemütliche Lage des Fanionteams in der Nationalliga B.
Zwei «Heimspiele» auswärts
Müllers Team schaffte im vergangenen Frühling die Rückkehr in die 1. Liga und hält sich trotz einer Baisse gegen Ende des Jahres (nur ein Sieg aus den letzten fünf Partien) ansprechend. Aktuell liegt man in der 12er-Gruppe auf Rang 7. Morgen gehts nach der Festtagspause gegen den Tabellenvorletzten Uster weiter, eine Woche später wartet der Drittletzte Romanshorn. Blöd nur, dass der HCDU beide Heimspiele auswärts austragen muss. Morgen in Wettingen, dann in Baden. «Sicher keine speziell gute Ausgangslage», so Müller, «aber so ist es nun mal.»
Immerhin hat er personell keine Probleme. Flügelspieler Rinaldo Ruffiner ist nach seinem Abstecher in der 1. Mannschaft wieder zurück und wird noch bis Ende Januar spielen. Dann sagt er tschüss und begibt sich auf eine Weltreise.
Donnerstag, 8. Januar 2009
Erfolgreiches Sonntags-Turnier der MU17 Promotion
Auf eine weiterhin erfolgreiche Saison!
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