Montag, 28. September 2009

Handballcamp Bütschwil vom 03. - 09. Oktober 2009

Nächsten Samstag gehts los - hier die letzten Infos (Download Dokument):

Hinreise: Samstag, 03. Oktober 2009
Besammlung und Materialverlad am Bahnhof Dietikon: 11.30 Uhr
Abfahrt Bahnhof Dietikon: 12.30 Uhr
Ankunft Bahnhof Bütschwil: 14.15 Uhr

Rückreise: Freitag, 09. Oktober 2000
Abfahrt Bahnhof Bütschwil: 17.15 Uhr
Ankunft Bahnhof Dietikon: 18.49 Uhr

Lageradresse:
Sportzentrum Breite, Grämigerstrasse, 9606 Bütschwil

Notfall Tel.:
079 685 93 41 (Küchenchefin Lisbeth Binder
079 207 33 46 (Leitung, Sascha Schoenholzer)
079 417 40 93 (Leitung, Mathias Camenzind)

Der HCDU tut sich unnötig schwer

Die Limmattaler Handballer schlagen Uster in einer phasenweise schwachen 1.-Liga-Partie 25:19

Dietikon-Urdorf hatte Glück, nach vielen Fehlern zu Beginn nicht weit zurückzuliegen. Uster baute nach der Pause (12:13) so stark ab, dass die Begegnung wider Erwarten zum Spaziergang für die Limmattaler wurde.

RAPHAEL BIERMAYR Es brauchte so wenig, um diese Partie zu gewinnen. Einfach ausgedrückt, reichten dem HC Dietikon-Urdorf gestern Nachmittag zehn konzentrierteMinuten, um den zweiten Saisonsieg im dritten Match einzufahren. In der 42.Minute lagen die Gastgeber in der Stadthalle gegen Uster 13:17 im Rückstand, zehn Zeigerumdrehungen später lautete das Skore 21:18.

Uster bricht ein

Was sich dazwischen ereignete? Uster fiel in sich zusammen. Ihre vier Treffer seit der Pause hatten die Gäste allesamt in Überzahl erzielt. Bei gleicher Anzahl Spielern machten sie keinen Stich mehr. Das lag einerseitsan der konsequenteren Deckung derLimmattaler, andererseits an Torwart Marc Kilchenmann, der seit der 14.Minuteden unglücklichen Josip Katicic vertrat, der keinen einzigen Ball gehalten hatte. Katicic hatte aber auchseinen Anteil am Erfolg. In der 54.Minuteparierte er einen Siebenmeter von Kevin Jud und zog den Ustermern so den Zahn endgültig.Erfreulich: Beim HCDU war dieVerantwortung im Angriff in der zweiten Halbzeit auf mehrere Schultern verteilt. Daniel Imhof (bester Werfermit 8Toren), Veton Polozani (4), TarekGrendelmeier (3) und Stefan Senn (2) sorgten in der Offensive für die Musik.«Nicht mehr Mist gebaut als nötig» Die Frage lautete nach der Schlusssirene:War diese Aufholjagd der Limmattaler überhaupt nötig? In Tat und Wahrheit war Uster ein schwacher Gegner, der nur durch Fehler der Limmattaler überhaupt je führen konnte.«Wir haben nicht mehr Mist gebaut als nötig, während Uster immer noch viele Fehler machte, als es daraufankam», analysierte HCDU-Spielertrainer Sascha Schoenholzer. Er teilte die Meinung nicht, dass die Partie phasenweise sehr schwach und ihr Ausgang lange absolut beliebigwar. Das eindeutigste Indiz für diese Ansicht: Die ersten neun Angriffe der zweiten Halbzeit brachten keinenTreffer ein und verzeichneten gerade einmal zwei Abschlussversuche. Ansonsten: Schrittfehler, Stürmerfouls, Fehlpässe. «Intensität und Tempo haben gestimmt. Im Angriff hat aber auf beiden Seiten nicht immer alles gepasst», so Schoenholzer, der augenzwinkerndanfügt: «Es gibt schon einen Grund, weshalb die beiden Mannschaften in der 1. Liga spielen.»

Ein Steigerungslauf im Programm.

Am kommenden Wochenende pausieren die Limmattaler. Dann gehts gegen das schwach eingeschätzten Wetzikon (am vergangenen Samstag19:27 in Wohlen), bevor mit Kreuzlingen(30:28 gegen Bruggen/Fides) ein echter Prüfstein wartet. Spätestens gegen die Thurgauer würde eine derartlaunische Vorstellung wie gegen Uster wohl hart bestraft.

Dietikon-Urdorf - Uster 25:19 (12:13)Stadthalle – 60 Zuschauer – SR: Sicurella, Staunovo.

Dietikon-Urdorf: Katicic (1. bis 14. sowie für 2 Penaltys),Kilchenmann (ab 14.); Anderegg, Barben (2), Grendelmeier(3), Imhof (8/3), Polozani (4), Rüegg, Senn (2), Tiefenauer(4), Wüthrich, Wiederkehr (2).

Uster: Schärer, Schnider (ab 31.); Bleuler (2), Cajochen(2), T. Füglister, B. Füglister, Grimm (7), Jud (4), Maag (2),Mock, Mörgeli, Radeck (2), Wyler.

Torfolge: 0:2, 4:2, 4:5, 5:5, 5:7, 9:8, 10:11, 11:13, 12:13 /13:13, 13:17 (42.), 17:18 (45.) 24:18 (56.), 25:19.Strafen: 5 x 2 Minuten gegen Dietikon-Urdorf – 3 x 2 Minutengegen Uster.Bemerkungen: Dietikon-Urdorf ohne Jenny (verletzt),Schoenholzer (nicht eingesetzt) und Filippi (nicht im Aufgebot) – Schnider hält Siebenmeter von Imhof (48./18:18) – Katicic hält Siebenmeter von Jud (54./22:18).

Hohe Niederlage des MU16M gegen Wädenswil

Am Schluss hiess es 48:21 für die Mannschaft vom Zürichsee.
Den HSG Limmattalern waren vorallem in der 1. Halbzeit überfordert. Die Gäste waren immer einen Schritt schneller. In der 2. Halbzeit konnte eine Steigerung der Einheimischen festgestellt werden, aber auch hier zeigte sich dass alle Leistungsträger eine Topform haben müssten um mit dieser Spitzenmannschaft des MU16 mithalten zu können. Nun folgt die Gelegenheit in Bütschwil in vielen Trainingsstunden einige Schwachstellen zu verbessern.

Es spielten Adonis Dedushi, Damian Biffiger, Egzon Ameti, Lirak Bunjaku, Marjan Dujak, Jonathan Ensslin, Vlad Agrakov, Daniel Burla, Gilles Diserens, Pascal Furrer, Rico Gretler, Brian Schlatter, Marius Wiesner, Oliver von Atzigen

Montag, 21. September 2009

Die erste Pleite

Der HC Dietikon-Urdorf verliert in der 1.Liga in Romanshorn mit 21:25

Schluss mit der sauberen Weste. Gestern kassierte derNLB-Absteiger aus dem Limmattal seine erste Niederlage in der noch jungen 1.-Liga-Saison.

VON RUEDI BURKART«Heute kann ich mit dieser Niederlage leben. Wenn wir in drei Monaten ähnlich spielen und verlieren, dann läuft etwas falsch.» Sascha Schoenholzer sprach gestern nach dem Schlusspfiff Tacheles. Vor dem eigenen Kreis spielte sein Team akzeptabel, und auch die beiden 23-jährigen Goalies Marc Kilchenmann und Jospi Katicic (je eine Halbzeit) hielten gut. Im Angriff allerdings passte nicht viel zusammen. «Vor allem aus dem Rückraum heraus versiebten wir viel zu viele Chancen»,so der HCDU-Spielertrainer, «so kann man nicht gewinnen.»

ENTTÄUSCHEND agierten die jungen Senn, Tiefenauer und Polozani. Drei, die noch beim ersten Spiel für Glanzlichter gesorgt hatten. Stefan Senn erzielte vor Wochenfrist beim Sieg gegen Wädenswil allein mehr Treffer als das Trio gestern zusammen. «Aber sie waren nicht allein verantwortlich für die Niederlage»,schwächt Schoenholzer ab. Auch dieRoutiniers wie er und Daniel Imhof liefen gestern ihrer Normalform erfolglos hinterher.

NACH EINER ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die beiden Teams mit einem leistungsgerechten 10:10 in die Pause. Dann kam es dick für den HC Dietikon-Urdorf. Von der 31. bis zur 47.Minute brachten die Limmattaler gerade mal drei Törchen zustande. Und fanden sich 13 Minuten vor dem Schluss mit fünf Treffern in Rückstand. «In jener Phase haben wir den gegnerischen Goalie richtiggehend warm geschossen»,befand Schoenholzer. Und Romanshorns vierfacher Torschütze Lukas Raggenbass doppelte Minuten nachdem Schlusspfiff verbal nach: «Dietikon hätte viel mehr aus seinen Chancen machen müssen. Aber wir sagten da natürlich danke schön.»IN DER SCHLUSSPHASE hatten dieLimmattaler keine Chance mehr,das Resultat zu korrigieren. Sie lagen bis zum Schlusspfiff immer mindestens mit drei Treffern in Rückstand. Und schlitterten so in eine Niederlage, die vor dem Anpfiff niemand auf der Rechnung hatte.WEITER GEHTS für den HC Dietikon-Urdorf am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen den TV Uster. In den 90er-Jahren waren Spielegegen die Oberländer ein wahrer Strassenfeger, damals stand man sich noch in der Nationalliga B und einmal gar – in der Saison 1995/96 –in der NLA-Aufstiegrunde gegenüber. Doch diese Zeiten sind lange her. Sehr lange.

Romanshorn - Dietikon-Urdorf 25:21 (10:10)

Kantonsschule – 300 Fans – SR: Bourquin, Steiner.

Romanshorn: Buss, Hubmann; Schneider (4), Himmelberger(2), Vögeli, Strasser, Stürzinger (1/1), Kozak(10/3), Geser (1), Lukas Raggenbass (4), Elias Raggenbass,Florian, Kaddour (3), Rüegge.

Dietikon-Urdorf: Kilchenmann, Katicic; Senn (2), Barben(2), Polozani, Imhof (5), Galli, Tiefenauer (2), Wüthrich,Wiederkehr (5),Anderegg (2),Rüegg,Schoenholzer(2), Grendelmeier (1).

Strafen: 6 x 2 Romanshorn – 4 x 2 Minuten.

Bemerkungen: Romanshorn ohne Jung, Looser, Müllerund Almeida – Dietikon-Urdorf ohne Jenny (verletzt)und Filipp (auf der Tribüne).

Niederlage des MU16P

Die MU16P der HSGLimmattal verlor auswärts mit 26:30 gegen Zürich Birch. Die Niederlage war unnötig da man sich das Leben und das Spiel mit nahezu 30 technischen Fehlern selber schwer machte.
Es spielten : Adonis Dedushi, Damian Biffiger, Egzon Ameti, Jeffrey Miao, Lirak Bunjaku, Marjan Dujak, Jonathan Ensslin, Renato Romer, David Röthlisberger, Pascal Furrer, Rico Gretler, Brian Schlatter

Montag, 14. September 2009

Gemischte Ergebnisse der beiden MU16's

Die Promotionsmannschaft verlor gegen den TV Unterstrass mit 25:30. Etliche Absenzen aufgrund von Verletzungen führten dazu dass das Team noch zusammengewürfleter war als sonst. Es gab etliche individuelle Lichtblitze, aber das Zusammenspiel klappte verständlicherweise noch nicht so gut.

Die Meistermannschaft eröffnete ihre Saison hingegen mit einem 40:8 Kantersieg gegen den HC Horgen. Erfreulich war dass trotz der hohen Pausenführung von 20:4 auch in der 2. Halbzeit seriös weitergespielt wurde. Natürlich gibt es noch einiges Verbesserungspotential, besonders bei der Chancenauswertung und der Ballsicherheit. Die Horgener, welche im Schnitt wahrscheinlich ein Jahr jünger waren, können noch nicht als Gradmesser genommen werden. Das Spiel in zwei Wochen gegen Wädenswil, welche letztes Jahr MU15 Inter gespielt haben, wird sicher ein anderes Kaliber sein.

Gespielt haben: Adonis Dedushi, Damian Biffiger, Egzon Ameti, Jeffrey Miao, Lirak Bunjaku, Marjan Dujak, Jonathan Ensslin, Romer Renato, David Röthlisberger, Vlad Agrakov, Daniel Burla, Gilles Diserens, Pascal Furrer, Rico Gretler, Brian Schlatter, Marius Wiesner

Ein glanzloser Erfolg zum Start

Die Handballer von Dietikon-Urdorf besiegen Wädenswil zum 1.-Liga-Auftakt mit 23:20.
Auch eine Liga weiter unten gilt für den HCDU: Keine Konstanz über 60 Minuten. Der Absteigerü berrante Wädenswil zu Beginn, verlor dann aber immer mehr an Boden. Bis am Ende die Routiniers Sascha Schoenholzer und Daniel Imhof das Heft in die Hand nahmen.
RAPHAEL BIERMAYR«Wir hätten dieses Spiel auch verlieren können.» Sascha Schoenholzer, Spielertrainerdes HC Dietikon-Urdorf, war froh, dass seinem Team der Auftakt in die 1.-Liga-Saison gegen Wädenswil geglückt war – mehr auch nicht. Als Schoenholzer die Begegnung Revue passieren liess, musste er das eine oder andere Mal schmunzeln. «Es war eigentlich klar, dass es nicht so leicht weitergehen konnte», meinte er auf den Beginn angesprochen, als die Limmattaler die Gäste überrumpelten und nach 16 Minuten bereits mit 8:3führten. Ein starkes Debüt erwischte Stefan Senn. In der letzten Spielzeit mit den Elitejunioren Dauerverlierer,wollte er unbedingt zeigen, was er draufhat. Von den ersten acht Treffern erzielte er aus dem linken Rückraum die Hälfte. Völlig abgemeldet hingegen war der langjährige Topskorer Daniel Imhof, der manngedeckt wurde.Seine Zeit sollte noch kommen.Doch zunächst erlebten die rund 100 Zuschauer in der Zentrumshalle Altbekanntes. Konzentration und Resolutheitl iessen nach dem Startfuriosozu wünschen übrig. Wädenswil kam unter der Regie des grossen Talents Christian Gürber immer näherheran. In der 29.Minute gingen die«Seebuben» erstmals in Front (9:10), zur Pause führten sie ebenfalls (10:11).«Plötzlich fehlte halt das Selbstvertrauen», fasste Sascha Schoenholzer diese Minuten zusammen. Er konnte das mit einem Lächeln konstatieren –schliesslich gewann sein Team am Ende doch noch. Daran hatte er einen grossen Anteil. Im Gegensatz zur NLB, wo sie oft nicht fruchtete, kann seine langsame,von Übersicht geprägte Spielweiseeine Klasse tiefer Gold wert sein. In der Schlussphase sah er ab und zu die Lücke in der Deckung und kam zumAbschluss, oder aber er bediente Imhof,der in der «heissen» Phase wieder auf seine angestammten Position im linken Rückraum zurückkehrte und die zwei Punkte mit den Treffern zum22:20 und 23:20 sicherte. Es waren die Tore vier und fünf des HCDU en suitein den letzten sieben Minuten. Erwähnenswert sind ausserdem die roten Karten gegen Dietikons Veton Polozani (5.) und Wädenswils Gürber(60.). Beide rempelten ihren Gegenspieler bei einem schnellen Gegenstoss,wobei der Entscheid im Falle von Polozani strittig war. «Ich rechne nicht mit einer Sperre», so Schoenholzer.
Dietikon-Urdorf - Wädenswil 23:20 (10:11)
Zentrumshalle – 100 Zuschauer –
SR: Heusser, Künzle.
Dietikon-Urdorf: Kilchenmann, Katicic (ab 31.); Anderegg(2), Imhof (5/2), Polozani, Rüegg, Schoenholzer (2),Senn (5), Tiefenauer (4), Wiederkehr (4), Barben.
Wädenswil: Glättli; Blättler (2), Gürber (6/3), Hungerbühler,Jöhl, Karlen (3), Mächler, Sigg (2), Walber (7).Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 8:3 (17.), 9:7 (22.), 9:10 (29.), 10:10,10:11 / 11:11, 11:13, 13:14, 15:15 (40.), 16:15, 18:17 (47.),18:20 (53.), 23:20.
Strafen: 7 x 2Minuten plus rote Karte gegen Polozani(5.) gegen Dietikon-Urdorf – 5 x 2 Minuten plus rote Kartegegen Gürber (60.).
Bemerkungen: Dietikon-Urdorf ohne Galli, Jenny, Romer,Filippi (alle verletzt) und Grendelmeier (Militär) –Wädenswil setzt Brändli, Hauser und Huonder nicht ein– Kilchenmann hält Siebenmeter von Blättler (5.)

Samstag, 12. September 2009

Espoirs: Forfaitniederlage gegen TV Uznach

Im Doodle hatten sich genügend Leute eingetragen - vorerst. Blöd nur, dass sich Andrea eine mühsame Verletzung an der Nase zuzog und Lea die Weisheitszähne ziehen musste. Trotzdem wären noch immerhin 5 Feldspielerinnen und eine Torhüterin "übrig" gewesen, nachdem alle Versuche, eine weitere Spielerin (ehemalige und aktuelle) aufzutreiben fehlschlugen. Man hätte also in Uznach immerhin Unterzahl-Situationen üben können.

Kurz vor Besammlung wurde allerdings bekannt, dass die Frauen 2. Liga ohne Torhüterin spielen müssten. Da die Espoirs mit Svenja die einzige einsatzfähige Torhüterin hatten, musste leider der Goalie getauscht werden. Das F2 würde Svenja kriegen, die Espoirs den Goalie des F2: keinen. Da man so nicht nach Uznach fahren wollte und kurz vor Besammlung kein anderer Goalie aufzutreiben war, musste das Kräftemessen kampflos abgesagt werden. Uznach gewinnt 10:0 forfait.

Donnerstag, 3. September 2009

1. NLA Tor von Jonas Affentranger

Jonas Affentranger schoss gestern in seinem 1. NLA gleich sein 1. Tor. Jonas spielte die letzten zweieinhalb Jahre in unserem Herren 1.
Dien ehemaligen Clubkollegen gratulieren und wünschen Dir auf Deinem Weg weiterhin viel Glück und alles gute.

Mittwoch, 2. September 2009

Rückzug des MU21-Team der HSG Limmattal

Der Vorstand und die Trainer sah sich leider gezwungen, das MU21-Team der HSG Limmattal vor dem Start der Meisterschaft zurückzuziehen. Verletzungen und berufliche Rücktritte haben das Team so stark geschwächt, dass eine ambitionierte Teilnahme an der Saison nicht mehr möglich gewesen wäre.
Wir wollten ebenfalls verhindern, dass junge oder angeschlagene Spieler mit der harten Saison überfordert worden wären. Das Risiko zusätzlicher Verletzungen oder Abgänge schien uns viel zu gross.