Die 39:34 Niederlage war schlussendlich verdient. Nach 4 Siegen in Serie waren die Limmatwaves mit einem gewissen Optimismus in die Partie gestiegen. Auch wenn der Gegner sicher um eine Klasse besser als die letzten Gegner war. Nach harzigen Beginn, bei dem vorallem die Limmattaler Abwehr nicht gut aussah, kam man immer besser ins Spiel und konnte vor der Pause mit 17:14 in Führung gehen. Leider riss dann gerade der Faden und man begann sehr fehlerhaft zu spielen. Daraus resultierte ein 17:18 Pausenrückstand.
Auch nach dem Pausenpfiff fand man zu keiner wirklichen Konstanz. Immer wieder wechselten gute Aktionen sich mit haarsträubenden Fehlern. So lag man 5 Minuten mit 6 Toren zurück. Die nun erfolgte Umstellung auf Manndeckung funktionierte zuerst tadellos. Man eroberte Ball um Ball. Leider warf man ihn im Angriff immer wieder weg. Als man dann endlich das Tor traf, schliefen dafür wieder der Torhüter und die Verteidigung.
Leider spielte keiner der Spieler der Limmatwaves wirklich herausragend und einige sogar schlecht, denn dieser Gegner war nicht unschlagbar. Insgesamt kann man sicher sagen dass es ein Spiel auf ansprechendem Niveau war, sicher eines der anspruchsvolleren Spiele der laufenden Saison.
Es spielten: Renato Romer, Daniel Burla 8/2, Rico Gretler 7, Brian Schlatter 1, Mithulan Sithamparanathan 1, Gilles Diserens 6, Marius Wiesner 2, Damian Biffiger, Oliver von Atzigen 2, Jeffrey Miao, Egzon Ameti 7
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