Nach zwei Startniederlagen, davon eine extrem unnötig, wollten die Limmatwaves endlich ihr wahres Leistungsvermögen abrufen und gewinnen. Im Spiel gegen die körperlich grossgewachsenen und fast ausschliesslich mit Jahrgang 1994 spielenden und somit im Schnitt 1 Jahr älteren Einsiedeln/March Höfe, begann man in der Verteidigung unaufmerksam und lies zuviele Tore am Flügel und Kreis zu. Der Angriff erspielte sich hingegen genügend gute Chance, welche leider nicht alle genützt wurden. Nach gut einer Viertelstunde beim Stande von 10:10 versuchten sich die Limmattaler in einem Timeout neu zu organisieren. Dies gelang in der Verteidigung, hingegen litt der Angriff ein wenig darunter. Zur Pause lag man aber immerhin mit 16:14 in Führung. in der 2. Halbzeit zeigte sich dass die Limmatwaves konditionell leistungsfähiger waren. Gegen die mehr abbauenden Gäste konnten nun zahlreiche schnelle Gegenstösse gelaufen werden. Bis zur 48 Minute konnte so der Vorssprung auf 31:18 ausgebaut werden. Danach verloren die Gastgeber die Konzentration ein wenig und Einsiedeln konnte das Resultat noch bescönigen. Der 36:26 Sieg war aber in dieser Höhe durchaus verdient.
Egzon Ameti 1, Renato Romer, Daniel Burla 10, Rico Gretler 10, Brian Schlatter 1, Mithulan Sithamparanathan 3, Gilles Diserens 5, Marius Wiesner 4, Damian Biffiger, David Röthlisberger 2, Jan Tanner
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